Ansichten nach dem Umbau

Weil das historische Gebäude der Tulla-Realschule unter Denkmalschutz steht, müssen die Sanierungs- und Umbaupläne mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden. So muss im Gebäude ablesbar bleiben, dass es sich um eine Schule gehandelt hat.

Die schwierige Aufgabe, diesem Anspruch gerecht zu werden und aus den 70 Quadratmeter großen einstigen Klassenräumen dennoch kleinere Kursräume machen zu können, haben die Architekten des städtischen Gebäudemanagements dadurch gelöst, dass sie überall schräge Wände eingezogen haben. So bleiben die tragenden Unterzüge in den Fluren erhalten und zeigen auf, wie sich einst die Klassenräume aneinander reihten. Etwas zurückgesetzt öffnen sich die Räume, die in Größe und Funktion den Anforderungen der künftigen Nutzer entsprechen.

Flur

So könnte das Kulturcafé im Eingangsbereich von der Grünfläche (also der Läger-Seite) her einmal aussehen. Das Kulturcafé erstreckt sich über zwei Ebenen und wird zum Blumenplatz hin geöffnet, so dass auch im Freien bewirtet werden kann.

Cafeteria

Der neue Eingangsbereich von der Läger-Seite her. Der Weg nach links führt zu den Räumen der Volkshochschule, nach rechts geht es ins neue Kulturcafé.

Hintereingang

Der Blick in den Flur mit den Musikschulräumen im ersten Obergeschoss.

Bereich Musikschule

Blick auf die Bühne im neuen Veranstaltungssaal für bis zu 130 Zuschauer.

Veranstaltungsraum

Das Erdgeschoss mit der Grünanlage vor dem neuen Haupteingang der historischen Tulla-Realschule aus der Vogelperspektive.

Luftperspektive
 

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