Radverkehr

Welche Verbesserungsmöglichkeiten gibt es im Kehler Radwegenetz? Diese Frage stellen sich die Verkehrsplaner von Modus Consult sowie die städtische Planungsabteilung bei der Ausarbeitung des Mobilitätskonzeptes. Ziel ist es, das Radwegenetz attraktiver und sicherer zu gestalten, damit mehr Menschen vom Auto auf das Rad umsteigen.

Bei einer Verkehrszählung an verschiedenen Knotenpunkten wurde festgestellt, an welchen Stellen in der Kernzeit zwischen 15 und 19 Uhr die meisten Radfahrer unterwegs sind. Anschließend haben Vertreter der Stadt zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern einige Stellen in der Stadt beradelt und vor Ort über Verbesserungsmöglichkeiten beraten. Auf Basis dieser Analysen haben die Planer eine Zusammenfassung der Anforderungen an das Radwegenetz sowie möglicher Verbesserungsmaßnahmen erstellt.


Bei einer Bürgerwerkstatt am 15. und 16. April werden Bürgerinnen und Bürger in einem zum ersten Mal in Kehl eingesetzten Beteiligungs-Verfahren ganz ohne Beteiligung von Vertretern der Stadt oder des Gemeinderates über mögliche Verbesserungen im Radwegenetz beratschlagen. Ihre Vorschläge und Ideen tragen sie bei einem öffentlichen Bürger-Café am Mittwoch, 27. April, (18.30 Uhr bis 21.30 Uhr) in der Stadthalle vor, wo weitere Kehlerinnen und Kehler mit ihnen darüber diskutieren können. 

Die Zusammenfassung: Radverkehr-Analyse

Wie können mehr Menschen dazu bewegt werden, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen? Damit beschäftigen sich die Planer sowie Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Erarbeitung des Kehler Mobilitätskonzeptes.zoom
 

Flüchtlingshilfe Kehl

Daten und Fakten zum Thema Flüchtlinge in Kehl sowie Informationen für ehrenamtliche Helfer sind auf der Internetpräsenz www.fluechtlingshilfe.kehl.de zusammengestellt.

Familienbörse

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