Bürgerbeteiligung zur Verlängerung der Tramlinie D

4. September 2017:
Der Stand der Bauzeitenplanung ist in der dritten Zusammenkunft mit dem Baustellenbegleitgremium besprochen worden. Oberbürgermeister Toni Vetrano und Baubürgermeister Harald Krapp bedankten sich bei den Bürgerinnen und Bürgern, Einzelhändlern und Unternehmern für ihre konstruktiven Beiträge zum Bauablauf und dafür, dass sie die Rolle von Multiplikatoren wahrnehmen und die Informationen in ihrem jeweiligen Umfeld weitergeben. Positiv wurde von Mitgliedern des Begleitgremiums angemerkt, dass das Verkehrschaos an den französischen Feiertagen – am 14. Juli und 15. August – ausgeblieben ist. Sowohl an der Läger-Kreuzung als auch an der Geiger-Kreuzung waren Polizeifahrzeuge postiert gewesen; die Beamten mussten jedoch nicht in den Verkehr eingreifen. Auch am 11. November wird die Polizei wieder vor Ort sein.

7. Juli 2017:
Beim zweiten Treffen des Begleitgremiums der Tram wurden den anwesenden Unternehmern und Bürgerinnen und Bürgern von Ingolf Grunwald, Chef des Kehler Polizeireviers, und Ilona Jetschmanegg, Bauingenieurin der Trambaustelle, Fragen zur Trambaustelle beantwortet. Welche Zufahrtmöglichkeiten es für LKW in den Hafen gibt und ob es möglich ist, den Verkehrsfluss im Bereich der Trambaustelle zu optimieren wurden ebenso thematisiert wie die Frage, ob dafür polizeiliche Unterstützung angefordert werden kann. Zudem stellten Wirtschaftsförderin Fiona Härtel und Bianca Marzloff vom Baustellenmarketing den Umleitungsplan für die aktuelle Bauphase vor und erörterten die von den Anwesenden vorgebrachten Anregungen und Optimierungsvorschläge.

14. Juni 2017:
Um die Kehlerinnen und Kehler noch umfassender über die geplanten Bauphasen informieren zu können, wurde eigens für den zweiten Bauabschnitt der Tram ein Begleitgremium gegründet. An der Baustellenbegleitgruppe können sich Unternehmer, Betroffene sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger beteiligen, die bereit sind, als Multiplikatoren zu fungieren und Informationen an ihr Umfeld weiterzugeben.
Bei dem ersten Treffen des Begleitgremiums stellten Wirtschaftsförderin Fiona Härtel, Bianca Marzloff vom Baustellenmarketing und Gerlinde Ulrich vom Bereich Verkehrswesen den Anwesenden die erste Bauphase vor und beantworteten Fragen zur neuen Verkehrsführung und den erforderlichen Sperrungen.

18. Mai 2017:
Ende Mai 2017 beginnen die Bauarbeiten für die Verlängerung der Tramstrecke vom Kehler Bahnhof bis zum Rathaus. Wo die Bagger zuerst anrücken und wie sich der Bauablauf im Bereich des Rathauses, der Großherzog-Friedrich-Straße und der B 28 gestalten wird, erklärt Diplom-Ingenieur Michael Knopf vom Ingenieurbüro Obermeyer bei einem Informationsabend in der Stadthalle.

21. Februar 2017:
Welche Verkehrsmittel in welche Richtungen künftig in der Bierkeller- und der Goldscheuerstraße fahren dürfen, diskutieren Anwohnerinnen und Anwohner bei einem Bürgerabend in der Stadthalle mit Verkehrsplaner Dr. Frank Gericke und OB Toni Vetrano.

14. Januar 2017:                                                                                                                                                         
Mit der Tram ändert sich auch das Bussystem in Kehl. Um das geplante mit dem bestehenden System vergleichen zu können, werden bis Ende Februar die Fahrgäste über ihre Ein- und Ausstiegshaltestelle, die im Vorfeld und im Anschluss an die Busfahrt benutzten Verkehrsmittel sowie über die Verfügbarkeit eines eigenen Autos befragt.

30. Juli 2016:                     
Beim Fotoshooting in der Stadthalle lassen sich 37 Menschen aus Straßburg und Kehl ablichten, um mit ihrem Gesicht fortan für die Tram zwischen Straßburg und Kehl zu werben.

8. Juli 2016:
Tram-Botschafter, die mit ihrem Gesicht für die grenzüberschreitende Tram werben, werden mit einem Stand beim Wochenmarkt gesucht.

4. Mai 2016:
An der Bus-Testfahrt durch die Innenstadt nehmen elf Bürgerinnen und Bürger teil. Die Stadt bietet die Fahrt an, weil die Besucherinnen und Besucher bei verschiedenen Bürgerabenden immer wieder angezweifelt haben, dass die Busse die von Verkehrsplaner Frank Gericke vorgeschlagenen Routen passieren können.

27. April 2016:
Beim zweiten Bürger-Café in der Stadthalle diskutieren 35 Bürgerinnen und Bürger Vorschläge, wie der Radverkehr in Kehl attraktiver gestaltet werden kann. Basis der Diskussion sind die Ergebnisse der Bürgerwerkstatt Radverkehr. Themen sind zum Beispiel getrennte Wege für Radfahrer und Fußgänger, Piktogramme und Schutzstreifen auf der Straße, ein „Reparatur-Café“, E-Bikes für die Mitarbeiter der Stadt und Stationen mit Leihrädern vom Straßburger Fahrradverleih „Vél’hop“.

15./16. April 2016:
Bei der zweiten Bürgerwerkstatt geht es um das Thema Radverkehr in der Innenstadt.

21. März 2016:
Beim ersten Bürger-Café in der Stadthalle stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgerwerkstatt zur Verkehrslenkung in der Innenstadt die von ihnen erarbeiteten Vorschläge vor.

11./12. März 2016:
Die erste von den zwei Bürgerwerkstätten, die im März und im April stattfinden, widmet sich der Verkehrslenkung in der Innenstadt. Für diese eineinhalbtägigen Werkstätten wurden jeweils 15 Bürgerinnen und Bürger nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Unterstützt durch Moderator Dr. Thomas Uhlendahl erarbeiten sie im Konsens Lösungsvorschläge und präsentieren diese dann selber in einer öffentlichen Veranstaltung namens Bürgercafé.

8. März 2016:                                                                                                                                                                                Bei einem Bürgerabend im Dr. Friedrich-Geroldt-Haus werden Entwürfe für eine Umgestaltung des Abschnitts der Hauptstraße zwischen Oberländerstraße und Ehrmannstraße vorgestellt. Die Umgestaltung wird durch die Herabstufung der Hauptstraße von der Bundesstraße zur Gemeindestraße möglich.

29. Februar 2016:
Beim Bürgerabend diskutieren 70 Bürgerinnen und Bürger über die Entwurfsplanung fürs Rathaus-Umfeld und äußern ihre Vorstellungen darüber, wie das Rathaus-Areal inklusive Sparkassen-Vorplatz im Zusammenhang mit der künftigen Endhaltestelle der Tram vor dem Haupteingang des Rathauses und dem Bus-Rendezvous-Halt an der Längsseite in der Großherzog-Friedrich-Straße gestaltet werden könnte.

25. Februar 2016:
Beim Erörterungstermin zum zweiten Bauabschnitt der Tram – vom Bahnhof bis zum Rathaus – stellen zehn Einwenderinnen und Einwender (von insgesamt 80) in der Stadthalle ihre Fragen. Bürgerinnen und Bürger, die im Rahmen der Offenlage im Planfeststellungsverfahren für den zweiten Bauabschnitt der Tram Einwendungen formuliert haben, haben die Möglichkeit, ihre Bedenken und Anregungen persönlich vorzutragen und mit der Stadt Kehl als Vorhabensträger zu erörtern. Dabei ging es um mögliche Lärmbelästigung und andere durch den Bau der Tramstrecke vom Bahnhof bis zum Rathaus verursachte Umweltauswirkungen, um das geplante Mobilitätskonzept und den künftigen Rendezvous-Halt der Busse auf der Längsseite des Rathauses, die vorgesehenen Veränderungen in der Verkehrsführung und den zu erwartenden Baulärm. Ein Thema war auch die Zufahrt zur Esso-Tankstelle während der Bauphase.

17. Februar 2016:
Der vierte und letzte Bürgerdialog zum Nahverkehrskonzept findet in der Kulturfabrik in Goldscheuer statt. Er richtet sich an die Bewohnerinnen und Bewohner der Ortschaften Marlen, Goldscheuer, Kittersburg und Hohnhurst.

16. Februar 2016:
Zum dritten Bürgerdialog über das Nahverkehrskonzept sind Korker, Neumühler und Odelshofener im Foyer der Korker Mehrzweckhalle eingeladen.

11. Februar 2016:
Der zweite Bürgerdialog findet im Bürgersaal Auenheim statt und konzentriert sich auf die Planungen für die Ortschaften Bodersweier, Leutesheim, Auenheim, Querbach und Zierolshofen.

10. Februar 2016:
Beim ersten von vier Bürgerdialogen zum Nahverkehrskonzept, die im Februar 2016 in der Kernstadt und den Ortschaften stattfinden, geht es in der Stadthalle um den in der Kernstadt geplanten Busverkehr.

In allen vier Bürgerdialogen wird das Konzept vorgestellt, das das Büro Modus Consult in den vergangenen Jahren in Abstimmung mit der Verwaltung und dem Gemeinderat erarbeitet hat. Die Bürgerinnen und Bürger erfahren, wie das Kehler Bussystem aussehen könnte, wenn die Tram bis zum Rathaus in Betrieb genommen wird, wo neue Bushaltestellen entstehen sollen, wo der Bus künftig entlang fahren könnte, welcher Takt vorgesehen ist, wie die Rendezvous-Haltestelle am Kehler Rathaus funktioniert und wie man künftig zum Bahnhof kommt.

Nach der Präsentation haben die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich die konkreten Planungen für ihre Ortschaft anzuschauen und Fragen und Anregungen mit den Planern und den Verwaltungsvertretern auszutauschen.

13. Januar 2016:
Zahlreiche Fragen diskutieren die rund 80 Kehlerinnen und Kehler beim Bürgerabend zur geplanten Verkehrsführung in der Innenstadt; dabei geht es vor allem darum, welche Straßen künftig be- oder entlastet werden. Verkehrsplaner Frank Gericke steht Rede und Antwort.

20. Oktober 2015:
Beginn der zweiten Offenlage der geänderten Planunterlagen für den zweiten Bauabschnitt der Tram zwischen Bahnhof und Rathaus. Bereits zu Beginn des Jahres 2015 war klar, dass eine zweite Offenlage erforderlich wird, weil der Bundesgesetzgeber mit sehr kurzer Vorlauffrist eine Änderung im Immissionsschutzrecht vorgenommen hat. Das Schallgutachten musste umfassend daran angepasst werden. Die Stadt Kehl hat darüber hinaus die Möglichkeit genutzt, verschiedenen Anregungen, die in der ersten Offenlage geäußert wurden, zu folgen. So sind zum Beispiel die gewünschten Baumpflanzen am Lägerplatz und Veränderungen bei der Radwegführung, Fußgängerquerungen und Stellplätzen im Bereich des Rathausumfelds in die Planunterlagen eingefügt worden. Die zweite Offenlage dauert bis zum Dezember 2015.

18. und 19. September 2015:
Bei den von der städtischen Stadtplanungsabteilung erstmals organisierten Mobilitätstagen auf dem Marktplatz können sich Besucher über den Stand der Tramplanung informieren und sich über die Trambrücken-Baustelle führen lassen.

September 2015:
Veröffentlichung der zweiten Ausgabe der Tramzeitung mit Informationen über die Entwicklung der Baustelle.

April 2015:
Veröffentlichung der ersten Ausgabe der Tramzeitung mit Informationen über die Entwicklung der Baustelle.

12. März 2015:
Die erste Offenlage im Planfeststellungsverfahren für den zweiten Bauabschnitt der Tram zwischen Bahnhof und Rathaus ist zu Ende. Insgesamt sind 81 Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern sowie 55 Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange eingegangen.

2. März 2015:
Bei einem Bürgerabend in der Stadthalle werden vier Varianten für den Rendezvous-Halt für die Busse vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger können Anregungen und Kritik vorbringen; Oberbürgermeister Toni Vetrano und Baubürgermeister Harald Krapp stellen sich ihren Fragen.

27. Januar bis 26. Februar 2015:
Vom 27. Januar bis einschließlich 26. Februar erhalten Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Offenlage der Planfeststellungsunterlagen zum zweiten Bauabschnitt der Tram – also der Strecke zwischen Bahnhof und Rathaus – Einblick in die Unterlagen. Stellungnahmen zum Projekt können bis zum 12. März abgegeben werden.

20. Januar 2015:
Mitglieder des Arbeitskreises Stadtentwicklung treffen sich mit Baubürgermeister Harald Krapp und der Leiterin des Bereichs Stadtplanung, Kora Herrmann, um über das Mobilitätskonzept und seine Auswirkungen zu diskutieren. Zuvor hat Stadtplaner Matthias Kaufhold die Standardisierte Bewertung erläutert.

13. Januar 2015:
Rund 80 Kehlerinnen und Kehler kommen zum Bürgerabend über die Auswirkungen der Tram auf die Verkehrsführung in der Innenstadt in den Zedernsaal der Stadthalle.

30.September 2014:
Bei einem Bürgerabend in der Stadthalle wird das Mobilitätskonzept, das im Zusammenhang mit der Tram erarbeitet worden ist, öffentlich vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger können nachfragen und Anregungen einbringen.

23. September 2014:
Das Mobilitätskonzept für Kehl, das umgesetzt werden soll, wenn die Tram kommt, wird im Bürgersaal des Rathauses den Einzelhändlern vorgestellt.

19. Juni bis 18. Juli 2013:
Kehler und Straßburger Bürgerinnen und Bürger können sich im Rahmen des deutschen Planfeststellungsverfahrens zum Tramprojekt äußern und Bedenken und Anregungen schriftlich einreichen.

27. Mai bis 5. Juli 2013:
Eine Ausstellung im Foyer der Sparkasse, die zur französischen Enquête Publique (Äquivalent zum deutschen Planfeststellungsverfahren) erstellt wurde, stellt die Entwicklung der Verlängerung der Tramlinie D bis zum Kehler Bahnhof dar. Ergänzend sind auch die geplanten neuen Wohngebiete entlang der Tramstrecke auf Straßburger Territorium dargestellt.

6. Juni 2013:
Beim Bürgerabend in Straßburg, bei dem simultan übersetzt wird, wird das Tramprojekt ausführlich vorgestellt - auch im Zusammenhang mit der bereits im Bau befindlichen deutsch-französischen Kinderkrippe, dem Ergebnis des grenzüberschreitenden städtebaulichen Wettbewerbs für die beiden Zollhöfe und der bereits laufenden Neustrukturierung des Stadtviertels Port du Rhin.

14. Mai 2013:
Beim Bürgerabend in der Stadthalle wird das Mobilitätskonzept vorgestellt, das ein neues Stadtbussystem an einem zentralen Rendezvous-Punkt am Rathaus mit der Tram verknüpfen und die Anbindung der Kehler Ortschaften sowie die Einbindung ins Regionalbussystem gewährleisten soll.

19. März 2013:
Beim Bürgerabend in der Stadthalle wird mit vielen Bildern und einem kleinen Film zum Bau der neuen Trambrücke dargestellt, welche Fortschritte die Planungen zur Verlängerung der Tramlinie D nach Kehl seit Ende 2011 gemacht haben. Außerdem erfahren die Bürgerinnen und Bürger, wie sie sich in den beiden Genehmigungsverfahren auf deutscher und französischer Seite beteiligen können.

21. Dezember 2011:
Öffentliche Sondersitzung des Gemeinderats zur Tram in der Stadthalle - um allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Teilnahme zu ermöglichen.

16. Dezember 2011:
Bürgerabend speziell zum Tram-Vertrag mit Straßburg über die weiteren Planungsschritte und zur Finanzierung von Investitions- und Betriebskosten der Tramlinie auf Kehler Gemarkungen. Die Gemeinderatsvorlagen werden offengelegt.

8. November 2011:
Die Stadt schaltet bei Facebook eine Diskussionsplattform frei, über die sich Kehlerinnen und Kehler zur geplanten Verlängerung der Tramlinie D äußern und darüber diskutieren können.

8. November 2011:
Bei einem Bürgerabend in der Stadthalle stellt die Stadtverwaltung den aktuellen Planungsstand zur Verlängerung der Tram-Linie D nach Kehl dar und spricht über die Kosten für die Investition und die zu erwartenden Fördermittel. Teilnehmer: 250

26. Oktober 2011:
Die Stadt ergänzt den städtischen Internet-Auftritt um mehrere Seiten Informationen zur "Tram nach Kehl".

1. Juni 2011:
Die Oberbürgermeister Petry und Ries stellen bei einem gemeinsamen Bürgerabend in der Straßburger Rheinhafen-Schule die neue Trassenführung auf Straßburger und Kehler Gemarkung vor (simultan übersetzt). Teilnehmer: 130

25. Oktober 2010:
Die Oberbürgermeister Petry und Ries stellen bei einem gemeinsamen Bürgerabend in der Straßburger Rheinhafen-Schule das Tram-Projekt vor (simultan übersetzt) und diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern aus Straßburg und Kehl. Teilnehmer: 130

11. Oktober 2010:
OB Petry stellt das Projekt - inklusive den Straßburger Stadtentwicklungsplänen - den Mitgliedern des Unternehmer-Forums und des Einzelhandels-Dialogs vor. 100 Teilnehmer aus Handel und Wirtschaft.

11. Oktober bis 04. November 2010:
In der Sparkasse wird auf großen Tafeln ausführlich über den neuen Streckenverlauf der Tramlinie D und die Stadtentwicklungsprojekt auf der Straßburger Rheinseite informiert. Bürgerinnen und Bürger können ihre Kommentare, Anmerkungen und Anregungen in ein ausliegendes Buch schreiben.

30. Juni 2009:
Bürgerabend in der Kehler Stadthalle mit CUS-Präsident Jacques Bigot und Vertretern von TTK. 150 Besucher

8. Juni bis 08. Juli 2009:
Ausstellung der Pläne zur Verlängerung der Tramlinie D - noch entlang der ehemaligen Nationalstraße 4 - in der Stadtbibliothek. Bürgerinnen und Bürger können ihre Kommentare, Anmerkungen und Anregungen in ein ausgelegtes Buch schreiben.  

 
 
 

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