Spatenstich für den neuen Radweg zwischen Marlen und Eckartsweier

Fahrradfahrer können sich bald über einen Radweg zwischen Marlen und Eckartsweier freuen: Den symbolischen ersten Spatenstich zum Baubeginnen haben Kehls Baubürgermeister Harald Krapp und der Willstätter Bürgermeister Marco Steffens, am Mittwoch (21. Juni) ausgeführt. Finanziert wird der Bau des 1,9 Kilometer langen und knapp eine Millionen Euro teuren Radweges vollständig vom Regierungspräsidium Freiburg. Voraussichtlich im Herbst werden die Bauarbeiten entlang der L 91 zwischen Marlen und Eckartsweier abgeschlossen sein.

Geplant hat den Radweg entlang der engen und kurvenreichen Landesstraße 91 zwischen den beiden Ortschaften Marlen und Eckartsweier das Planungsbüro Zink Ingenieure im Auftrag der Stadt Kehl und der Gemeinde Willstätt. Die Planungskosten werden vom Regierungspräsidium und den beiden Gebietskörperschaften getragen. Bauen wird den mit 990 000 Euro veranschlagten Radweg die Firma Günther Walther Erdarbeiten-Tiefbau.
Baubürgermeister Harald Krapp freut sich darüber, dass die Arbeiten an diesem von Kehler und Willstätter Radfahrern schon seit vielen Jahren gewünschten Radweg nun beginnen können: Der Radverkehr sei heute ein wichtiger Bestandteil der Mobilität. Für viele Kinder und Jugendliche werde der Schulweg durch die neue Radtrasse sicherer, sagte Harald Krapp.
Sowohl der Willstätter Bürgermeister Marco Steffens, als auch die beiden Ortsvorsteher von Eckartsweier und Goldscheuer, Erich Nagel und Richard Schüler, betonten die Bedeutung dieses Radweges zwischen „zwei Gemeinden, die historisch eng miteinander verbunden sind und heutzutage immer noch viel miteinander zu tun haben.“

Symbolischer Spatenstich: (Von links nach rechts) Heinz Rith (Gemeinderat Kehl), Torsten Walther (Firma Günther Walther Erdarbeiten-Tiefbau), Erich Nagel (Ortsvorsteher Eckartsweier), Dr. Silke Roder (Leiterin des Bereichs Tiefbau, Grünflächenmanagement, Betriebshöfe), Harald Krapp (Baubürgermeister der Stadt Kehl), Aurélie Clément (Planungsbüro Zink Ingenieure), Harald Steiner (Planungsbüro Zink Ingenieure), Marco Steffens (Bürgermeister von Willstätt), Richard Schüler (Ortsvorsteher von Goldscheuer), Nicolas Krieg (Gemeinderat Kehl).

22.06.2017

 

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