Zwei Busse simulieren Situation an künftigem Rendezvous-Halt

Er wird der Dreh- und Angelpunkt für Busse sein, wenn die Tram Ende 2018 in Betrieb genommen wird: Am Rendezvous-Halt in der Großherzog-Friedrich-Straße sollen sich alle Buslinien zu bestimmten Zeiten treffen, um den Fahrgästen ideale Umsteigemöglichkeiten zu bieten. Wie die künftige Haltestelle sich in die Großherzog-Friedrich-Straße einfügen wird, hat die Stadt am Donnerstag (6. Juli) in einer Simulation getestet.

Mit roter Sprühfarbe markierten Mitarbeiter des Betriebshofs zunächst die Lage des Bussteigs und der Fahrspuren der Haltestelle, die sich auf Höhe des Rathauses befinden wird. Damit sollte verdeutlicht werden, wie viel Platz die Haltestelle im Straßenraum einnehmen wird und wie die Sichtverhältnisse sein werden, wenn Busse dort halten.
Zwei Busse aus dem Fuhrpark der SWEG stellten sich auf den markierten Fahrspuren auf. Im realen Betrieb werden sich auf beiden Seiten des Bussteiges jeweils drei bis vier Busse hintereinander reihen.
Für die Simulation der Platzverhältnisse wurde die Großherzog-Friedrich-Straße im Abschnitt zwischen der Rheinstraße und der Hauptstraße voll gesperrt. Wenn die neue Haltestelle Ende 2018 in Betrieb genommen wird, wird der Autoverkehr in diesem Bereich einspurig in Richtung Läger verlaufen – so wie es derzeit schon wegen der Bauarbeiten in der Hauptstraße und der Großherzog-Friedrich-Straße der Fall ist.

Die Lücke zwischen den Bussen steht für den Bussteig.zoom
Die beiden Busse der SWEG am Standort des künftigen Rendezvous-Halts.zoom

06.07.2017

 

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