Stadt Kehl

Wohnmobilstellplatz "Am Wasserturm"

Wohnmobilplatz

Die Saison 2015 war erneut ein Rekordjahr.
Wir konnten 3.892 Stammgäste und neue Freizeitkapitäne mit ihren Wohnmobilen begrüßen. Aus Erfahrung reisen im Durchschnitt 2,5 Personen mit einem Fahrzeug an, was rund 9.730 Übernachtungsgäste im Jahr 2015 ausmacht.

Zahlreiche Wohnmobilfahrer haben während ihres Aufenthaltes unsere Nachbarstadt Straßburg mit dem imposanten Münster und der historischen Altstadt besucht. Eine Schiffsrundfahrt auf der illuminierten Ill oder der Genuss von kulinarischen Köstlichkeiten in einer der vielen Straßburger Tavernen und Gasthäuser machen den Aufenthalt besonders lohnenswert.
Aber auch die Stadt Kehl braucht sich mit ihrem international ausstrahlenden Flair in der großzügigen Fußgängerzone nicht zu verstecken. Ein Radelausflug in die Rheinaue oder die Nutzung des breiten Sommer-Kulturprogrammes sorgen für Abwechslung und Kurzweil. Und für den mitreisenden "Fiffy" ist im Garten der Zwei Ufer unendlich viel Auslauf geboten.
Der Preis für 24 Stunden parken beträgt 8 Euro. Bitte halten Sie ausreichend Münzgeld für die Automaten bereit.

Ab sofort erhalten Sie Prospektmaterial in der Tourist-Info auf dem
Marktplatz. Wegen der feuchten Witterung stellen wir den Infoservice
auf dem Stellplatz von November bis März ein.
Wir bitten um Verständnis.

Freizeittipps und Veranstaltungsvorschau:
Jeden Dienstag und Freitag ist bis 13 Uhr Wochenmarkt auf dem Marktplatz. 
Der Osterkrämermarkt in der Fußgängerzone begrüßt jährlich seine vielen Besucher. Am 5. bis 9. Mai findet der Kehler Messdi, dazu der verkaufsoffene Sonntag am 9. Mai. Das beliebte Volks- und Straßenfest, findet vom 29. Mai bis 1. Juni statt.

Mehr Infos zu Kulturveranstaltungen in Kehl: www.kultur.kehl.de

19.04.2016

Das Frühjahr bringt neue Angebote und Informationen

Wer mit Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs ist, kann in Kehl gut Station machen: Die Kehl Marketing hat einen Flyer speziell für Camping Touristen hergestellt, in dem diese viele praktische Informationen und touristische Tipps finden.

Wo kann man Lebensmittel und frisches Brot kaufen oder Geldautomaten und Campinggas finden? Was kann man in Kehl besichtigen? An Touristen und Einheimische gleichermaßen richten sich Gästeführungen in Kehl und Straßburg, deren Spektrum erneut erweitert wurde. Ebenso wie die Touristen sind Kehlerinnen und Kehler bei einer neuen Aktion willkommen: den Kehler Genusstagen. Verschiedene Gastronomen werden vom 28. Oktober bis zum 13. November auf ihren Speisekarten ein spezielles Gericht unter dem Motto „regional und saisonal“ anbieten.

Auf 32 ist die Zahl der Führungen inzwischen angewachsen, welche der Gästeführerverein in Zusammenarbeit mit der Kehl Marketing unter dem Motto „buntes Programm“ anbietet. Darunter sind zahlreiche Rundgänge wie zum Beispiel Besichtigungen des Handwerksmuseums in Kork, grenzüberschreitende Fahrradführungen, eine Führung durch die Kernstadt für Menschen, die gerne zeichnen, aber noch nicht viel oder keine Erfahrungen damit gesammelt haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkunden mit ihrem Skizzenblock besondere Orte in der Stadt, beobachten und werden kreativ. Eine Führung hat das 200-jährige Bestehen des Kehler Wochenmarkts zum Thema; die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei in die Geschichte des beliebten Markts eintauchen. Das ausführliche Programm über alle Führungen ist auf der Internetseite der Kehl Marketing zu finden (www.marketing.kehl.de). Tickets gibt es ab sofort bei Tourist-Information, Telefon 07851 88-1555.

Bei den ersten Kehler Genusstagen stehen die zahlreichen Restaurants und ihre Küchenchefs im Vordergrund: Von Freitag, 28. Oktober, bis Sonntag, 13. November, werden die teilnehmenden Restaurants ein spezielles Gericht zum Motto „regional und saisonal“ anbieten. Wer dieses Gericht bestellt, erhält einen Preisnachlass.
Adressen von Geschäften und von anderen für Touristen wichtigen Anlaufpunkten sind im neuen Flyer der Kehl Marketing zusammen gestellt. Ergänzend ist ein Stadtplan beigefügt, der bei der Orientierung hilft. Auch Hinweise über den Rundgang „Blauer Weg“, der zu Sehenswürdigkeiten in der Stadt führt, sowie über die Zug- und Busverbindungen nach Straßburg findet man im Flyer, der auf der Webseite der Stadtmarketing (www.marketing.kehl.de) heruntergeladen werden kann. Weitere Informationen über Sehenswürdigkeiten in Kehl und in der Region erhalten Interessierte bei der Tourist-Information.

„Wir haben bemerkt, dass die Anzahl an Wohnmobil-Reisenden sehr groß ist. Aus diesem Grund haben wir etwas ganz speziell für diese Zielgruppe entwickelt“, sagt Antje Lenz von der Kehl Marketing. Im Jahr 2015 wurden 3892 Wohnmobile auf dem von den Technischen Diensten betriebenen Wohnmobilstellplatz registriert. Da in einem Wohnmobil in der Regel mindestens zwei Personen unterwegs sind, ergibt sich allein durch diese Kehler Einrichtung eine Übernachtungszahl von rund 9700. Diese hohe Besucheranzahl dürfte sich durch die gute technische Ausstattung des Wohnmobilstellplatzes erklären: Auf den 40 Stellplätzen – davon sind acht für Wohnmobile von mehr als acht Metern Länge geeignet – besteht Zugang zu Stromversorgungssäulen, Entsorgungsstation und Frischwasserversorgung. Darüber hinaus befindet sich der Platz in einer attraktiven Lage: Die Nutzer schätzen die unmittelbare Nähe zum Freibad und zum Haus der Jugend mit dem angrenzenden Park, der mit Spielplätzen, Wasserband, Liegewiesen und Picknickmöglichkeiten ganze Familien anspricht. Außerdem können sich die Besucher frisches Brot direkt am Wohnmobilstellplatz besorgen – ein Bäcker kommt mit seinem Wagen täglich vorbei.
19.04.2016

Gästebewertung Vorjahr

Besucherrekorde auf dem Wohnmobilstellplatz
"Die Lage ist super", schwärmt Christian Hasselweiler aus Köln, der mit seiner Frau Helga und der sechsjährigen Enkelin Lea ein paar Tage auf dem Platz verbringt. "Für uns ist es wichtig, dass ein Schwimmbad in der Nähe ist und dass man Fahrradfahren kann. Das ist hier beides perfekt." Das Ehepaar wollte eigentlich mit Lea an die Nordsee fahren, aber das Wetter spielte nicht mit. Also disponierten die Drei um und kamen in die wärmere und windstillere Ortenau. Entdeckt haben sie den Kehler Wohnmobilstellplatz in einem Camping-Führer.
Familie Hasselweiler aus KölnDank dieser gezielten Werbung - der Stellplatz ist in 15 Fachzeitschriften und Internetportalen vertreten - und Mund-zu-Mund-Propaganda verzeichnet der Platz eine stetig steigende Besucherzahl, seit er im Landesgartenschaujahr 2004 eröffnet wurde: Im ersten Jahr ihres Bestehens brachte die Anlage Erlöse von mehr als 6360 Euro ein - dies entspricht bei einem Preis von sechs Euro pro Tag etwa 1060 Übernachtungen. 2010 waren es  bereits deutlich mehr als doppelt so viele: für 2435 Übernachtungen nahmen die Technischen Dienste etwa 14 600 Euro ein. In diesem Jahr gibt es nochmals eine Steigerung: Von Januar bis Ende Juli zählte Uwe Bläsius von den Technischen Diensten 1485 Übernachtungen - im Vorjahreszeitraum waren es noch 1245. Selbst in den Wintermonaten kommen Gäste auf den Wohnmobilstellplatz, seit dieser mit Stromversorgungssäulen ausgestattet wurde: "Im Dezember 2010 waren 40 Camper hier, in diesem Januar immerhin noch elf und im Februar schon wieder 46", berichtet Uwe Bläsius.
Da der Platz vor allem in den Sommermonaten immer öfter komplett belegt ist, ist für das nächste Jahr eine Erweiterung geplant: "Zu den 20 Stellflächen kommen dann noch einmal 20 hinzu", sagt Uwe Bläsius. Die neuen Flächen sollen auch für Wohnmobile mit Überlänge Platz bieten, die bislang Probleme hatten, in der Anlage zu rangieren. Im Wirtschaftsplan der Technischen Dienste sind 60 000 Euro für die Erweiterung vorgesehen.
WohnmobilstellplatzAuch nach der anstehenden Vergrößerung wird eine vorherige Anmeldung nicht notwendig sein: Wer mit seinem Wohnmobil auf dem Platz übernachten möchte, kann jederzeit spontan an- und abreisen, ohne sich an Öffnungszeiten zu halten. Gezahlt wird an einem Automaten, der Beleg wird hinter der Windschutzscheibe platziert. Ein Platzwart kontrolliert, ob jeder bezahlt hat. Ebenfalls per Münzeinwurf funktionieren der Wasserautomat und die 16 Stromanschlüsse. 50-Cent-Münzen - soviel kostet eine Kilowattstunde - werden deshalb auf dem Platz manchmal zur Mangelware: "Habt ihr noch ein 50-Cent-Stück?", fragt ein Nachbar die Hasselweilers aus Köln. Aber sie müssen verneinen und finden damit noch einen kleinen Kritikpunkt: "Ein Geldwechselautomat wäre gut", sagt Helga Hasselweiler. Auf diesen verzichten die Technischen Dienste jedoch, um Vandalismus vorzubeugen.


Daten und Fakten:
Der Wohnmobilstellplatz bietet ab 2012 Platz für 40 Wohnmobile. Ein Stellplatz kostet sechs Euro pro Tag. Der Preis für etwa 80 Liter Wasser beträgt einen Euro, Strom kostet 50 Cent pro Kilowattstunde. Ein Platzwart ist täglich vor Ort und steht für Auskünfte zur Verfügung. Informationen über mögliche Tagesausflüge, Fahrradrouten und Fahrpläne des öffentlichen Personennahverkehrs sind an einer Info-Tafel mit Prospektmaterial zu finden.
18.08.2011

 
 
 

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