PlakatWandKunst im Garten der zwei Ufer

Acht neue Werke: Garten der zwei Ufer wird erneut zur Kunstmeile

Ein Kunstwerk steht im Rheinvorland. Dahinter ist die Passerelle nach Straßburg zu sehen.
"Tulpenzeit" von Christine Kaul ist eines von acht großformatigen Bildern, die bis November im Garten der zwei Ufer zu sehen ist.

Durchsichtige Tulpen, rote Köpfe, Sprechblasen auf gelbem Grund und ein Vogelpärchen – im Garten der zwei Ufer auf deutscher Rheinseite können Besucherinnen und Besucher derzeit acht großformatige Kunstwerke entdecken.

Sowohl deutschsprachige Künstlerinnen und Künstler als auch Kunstschaffende aus dem Elsass zeigen eine große Bandbreite unterschiedlicher Stile. Mal sind die Arbeiten in den Stellwänden abstrakt gehalten, mal konkret figürlich. Die Ausstellung ist Teil der Aktion „Kunst an der Plakatwand“, ein Format, das zur grenzüberschreitenden Gartenschau 2004 eingeführt und seither verstetigt wurde. Jährlich sind andere Gemälde in den Stellwänden im Garten der zwei Ufer zu sehen. Der Verein Plakat Wand Kunst hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunst im öffentlichen Raum zu fördern. Die Aktion „Kunst an der Plakatwand“ wird von der Stadt über das Kulturbüro finanziell bezuschusst.

Zu sehen ist jeweils eine Arbeit von Sabine Brand Scheffel (Werktitel: „Big Blue“), Didier Guth (ohne Titel), Germain Roesz („Dite les parallèles croisées), Sylvie Villaume (ohne Titel), Christine Kaul („Tulpenzeit“), Helmut Wetter (ohne Titel), Luc Demissy („Ein flotter roter Vierer“) und Jürgen Zimmermann („Reise ins Cadmium Wespe Biene Hummel“). Die Ausstellung ist voraussichtlich bis November im Garten der zwei Ufer.