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Samstag, 13.07.2024 | 20.00 Uhr Der eingebildet Kranke - Theaterstück von Molière

Kurzbeschreibung

Das Sommer-Highlight des Theater der 2 Ufer
Wiederaufnahme des Erfolgs von 2022

(c) Theater der zwei Ufer

Veranstalter

Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl

Beschreibung

"DER EINGEBILDET KRANKE" Argan ist eine wahre Freude für seinen geldgierigen Leibarzt Monsieur Purgon: Er leidet an Hypochondrie im Endstadium.
Die physischen Zusammenhänge sind so wirr wie die Zusammensetzung der verabreichten und natürlich horrend teuren Medikamente. Damit das Geld nicht mehr fließen muss wie ein Aderlass, beschließt Argan die Vermählung seiner Tochter Angélique mit Thomas Diarrhoehrius, dem quacksalbernden Sohn eines weiteren Arztes, dem Argan blindes Vertrauen schenkt und der gerade in die Fußstapfen des Vaters tritt. So schlüge er mehrere Fliegen mit einer Klappe. Erstens, die Tochter wäre endlich unter der Haube. Zweitens, mit dem Schwiegersohn käme ein Arzt in die Familie. Drittens, das Geld bliebe, wo es ist. Letzteres ganz zur Freude seiner habgierigen zweiten Frau Béline, die nur darauf wartet, dass er endlich zugrunde geht. Doch haben alle die Rechnung ohne die Vernunft gemacht. Denn als diese endlich Einzug hält, tritt an die Stelle der Malaisen die alles heilende Kraft der Liebe. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leiden sie noch heute.
In Molières hochnotkomischer Satire auf das Ärztewesen (seiner?) Zeit führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf und das sehr zur Belustigung der Zuschauer.

Mit Herbert Leidenheimer, Silvia Boschert, Silke Kreutzer-Bréhier, Marianne Gerber, Birgit Dehmer, Pauline de Nerée, Nadja Ackermann, Judith Mellert und Markus Boschert.

Regie: Ruth Dilles
Bühnenbild: Christina Beilharz
Choreografie: Birgit Dehmer


Karten für Klosterkirche Erlenbad nur über Reservix

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Sonntag, 14.07.2024 | 20.00 Uhr Der eingebildet Kranke - Theaterstück von Molière

Kurzbeschreibung

Das Sommer-Highlight des Theater der 2 Ufer
Wiederaufnahme des Erfolgs von 2022

(c) Theater der zwei Ufer

Veranstalter

Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl

Beschreibung

"DER EINGEBILDET KRANKE" Argan ist eine wahre Freude für seinen geldgierigen Leibarzt Monsieur Purgon: Er leidet an Hypochondrie im Endstadium.
Die physischen Zusammenhänge sind so wirr wie die Zusammensetzung der verabreichten und natürlich horrend teuren Medikamente. Damit das Geld nicht mehr fließen muss wie ein Aderlass, beschließt Argan die Vermählung seiner Tochter Angélique mit Thomas Diarrhoehrius, dem quacksalbernden Sohn eines weiteren Arztes, dem Argan blindes Vertrauen schenkt und der gerade in die Fußstapfen des Vaters tritt. So schlüge er mehrere Fliegen mit einer Klappe. Erstens, die Tochter wäre endlich unter der Haube. Zweitens, mit dem Schwiegersohn käme ein Arzt in die Familie. Drittens, das Geld bliebe, wo es ist. Letzteres ganz zur Freude seiner habgierigen zweiten Frau Béline, die nur darauf wartet, dass er endlich zugrunde geht. Doch haben alle die Rechnung ohne die Vernunft gemacht. Denn als diese endlich Einzug hält, tritt an die Stelle der Malaisen die alles heilende Kraft der Liebe. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leiden sie noch heute.
In Molières hochnotkomischer Satire auf das Ärztewesen (seiner?) Zeit führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf und das sehr zur Belustigung der Zuschauer.

Mit Herbert Leidenheimer, Silvia Boschert, Silke Kreutzer-Bréhier, Marianne Gerber, Birgit Dehmer, Pauline de Nerée, Nadja Ackermann, Judith Mellert und Markus Boschert.

Regie: Ruth Dilles
Bühnenbild: Christina Beilharz
Choreografie: Birgit Dehmer


Karten für Klosterkirche Erlenbad nur über Reservix

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Montag, 21.10.2024 | 11.30 Uhr Gesucht – Vor dem Gesetz

Kurzbeschreibung

Theateraufführung der Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl
Zum 100. Todestag von Franz Kafka

Vor dem Gesetz
Foto: Michael Dreilich

Veranstaltungsort

Das Kulturhaus.
Am Läger 12
77694 Kehl

Beschreibung

„Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. ‚Es ist möglich‘, sagt der Türhüter, ‚jetzt aber nicht‘.“
So lauten die ersten Sätze des berühmten gleichnishaften Textes „Vor dem Gesetz“ von Franz Kafka aus dem Jahr 1915. Das Wort „Gesetz“ ist im Deutschen ein Neutrum, sächlich. Das ist nicht in allen Sprachen so, in den romanischen Sprachen dominiert die weibliche Form, wie etwa im Französischen „la loi“. Auch „Justitia“ – die Gerechtigkeit wird als Frau dargestellt, mit verbundenen Augen, Waage und Richtschwert.
Die Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl hat Kafkas Text als Theaterstück in rein weiblicher Besetzung adaptiert und mit filmischen Sequenzen und Dialogen erweitert, um den 100. Todestag des Juristen, Schriftstellers und begeisterten Kinogängers Franz Kafka im Jahr 2024 gebührend zu begehen.
Kafkas Text entstand mitten im ersten Weltkrieg. Als er 1924 starb, lag der Weltkrieg noch nicht fern, rechtsextreme Putschversuche, wie der Kapp-Putsch 1920 und Hitlers versuchter „Marsch auf Berlin“ 1923, waren gerade erst niedergeschlagen worden, die Hyperinflation 1923 noch Tagesgespräch, politische Morde an der Tagesordnung. Die erste deutsche Demokratie, die Weimarer Republik, schwankte. So ist der Text, und mit ihm die Frage nach den Gesetzen und nach der Möglichkeit von Gerechtigkeit, sehr zeitgemäß.

Aufführungstermine:
Montag, 21.10.2024 11:30h
Dienstag, 22.10.2024 11:30h
Mittwoch, 23.10.2024 11:30h
Abendvorstellung Mittwoch, 23.10. 19 Uhr

Alle Aufführungen finden im Kulturhaus statt.
Die Aufführungen sind kostenlos, um Spenden wird gebeten.

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Dienstag, 22.10.2024 | 11.30 Uhr Gesucht – Vor dem Gesetz

Kurzbeschreibung

Theateraufführung der Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl
Zum 100. Todestag von Franz Kafka

Vor dem Gesetz
Foto: Michael Dreilich

Veranstaltungsort

Das Kulturhaus.
Am Läger 12
77694 Kehl

Beschreibung

„Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. ‚Es ist möglich‘, sagt der Türhüter, ‚jetzt aber nicht‘.“
So lauten die ersten Sätze des berühmten gleichnishaften Textes „Vor dem Gesetz“ von Franz Kafka aus dem Jahr 1915. Das Wort „Gesetz“ ist im Deutschen ein Neutrum, sächlich. Das ist nicht in allen Sprachen so, in den romanischen Sprachen dominiert die weibliche Form, wie etwa im Französischen „la loi“. Auch „Justitia“ – die Gerechtigkeit wird als Frau dargestellt, mit verbundenen Augen, Waage und Richtschwert.
Die Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl hat Kafkas Text als Theaterstück in rein weiblicher Besetzung adaptiert und mit filmischen Sequenzen und Dialogen erweitert, um den 100. Todestag des Juristen, Schriftstellers und begeisterten Kinogängers Franz Kafka im Jahr 2024 gebührend zu begehen.
Kafkas Text entstand mitten im ersten Weltkrieg. Als er 1924 starb, lag der Weltkrieg noch nicht fern, rechtsextreme Putschversuche, wie der Kapp-Putsch 1920 und Hitlers versuchter „Marsch auf Berlin“ 1923, waren gerade erst niedergeschlagen worden, die Hyperinflation 1923 noch Tagesgespräch, politische Morde an der Tagesordnung. Die erste deutsche Demokratie, die Weimarer Republik, schwankte. So ist der Text, und mit ihm die Frage nach den Gesetzen und nach der Möglichkeit von Gerechtigkeit, sehr zeitgemäß.

Aufführungstermine:
Montag, 21.10.2024 11:30h
Dienstag, 22.10.2024 11:30h
Mittwoch, 23.10.2024 11:30h
Abendvorstellung Mittwoch, 23.10. 19 Uhr

Alle Aufführungen finden im Kulturhaus statt.
Die Aufführungen sind kostenlos, um Spenden wird gebeten.

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Mittwoch, 23.10.2024 | 11.30 Uhr Gesucht – Vor dem Gesetz

Kurzbeschreibung

Theateraufführung der Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl
Zum 100. Todestag von Franz Kafka

Vor dem Gesetz
Foto: Michael Dreilich

Veranstaltungsort

Das Kulturhaus.
Am Läger 12
77694 Kehl

Beschreibung

„Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. ‚Es ist möglich‘, sagt der Türhüter, ‚jetzt aber nicht‘.“
So lauten die ersten Sätze des berühmten gleichnishaften Textes „Vor dem Gesetz“ von Franz Kafka aus dem Jahr 1915. Das Wort „Gesetz“ ist im Deutschen ein Neutrum, sächlich. Das ist nicht in allen Sprachen so, in den romanischen Sprachen dominiert die weibliche Form, wie etwa im Französischen „la loi“. Auch „Justitia“ – die Gerechtigkeit wird als Frau dargestellt, mit verbundenen Augen, Waage und Richtschwert.
Die Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl hat Kafkas Text als Theaterstück in rein weiblicher Besetzung adaptiert und mit filmischen Sequenzen und Dialogen erweitert, um den 100. Todestag des Juristen, Schriftstellers und begeisterten Kinogängers Franz Kafka im Jahr 2024 gebührend zu begehen.
Kafkas Text entstand mitten im ersten Weltkrieg. Als er 1924 starb, lag der Weltkrieg noch nicht fern, rechtsextreme Putschversuche, wie der Kapp-Putsch 1920 und Hitlers versuchter „Marsch auf Berlin“ 1923, waren gerade erst niedergeschlagen worden, die Hyperinflation 1923 noch Tagesgespräch, politische Morde an der Tagesordnung. Die erste deutsche Demokratie, die Weimarer Republik, schwankte. So ist der Text, und mit ihm die Frage nach den Gesetzen und nach der Möglichkeit von Gerechtigkeit, sehr zeitgemäß.

Aufführungstermine:
Montag, 21.10.2024 11:30h
Dienstag, 22.10.2024 11:30h
Mittwoch, 23.10.2024 11:30h
Abendvorstellung Mittwoch, 23.10. 19 Uhr

Alle Aufführungen finden im Kulturhaus statt.
Die Aufführungen sind kostenlos, um Spenden wird gebeten.

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Mittwoch, 23.10.2024 | 19.00 Uhr Gesucht – Vor dem Gesetz

Kurzbeschreibung

Theateraufführung der Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl
Zum 100. Todestag von Franz Kafka

Vor dem Gesetz
Foto: Michael Dreilich

Veranstaltungsort

Das Kulturhaus.
Am Läger 12
77694 Kehl

Beschreibung

„Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. ‚Es ist möglich‘, sagt der Türhüter, ‚jetzt aber nicht‘.“
So lauten die ersten Sätze des berühmten gleichnishaften Textes „Vor dem Gesetz“ von Franz Kafka aus dem Jahr 1915. Das Wort „Gesetz“ ist im Deutschen ein Neutrum, sächlich. Das ist nicht in allen Sprachen so, in den romanischen Sprachen dominiert die weibliche Form, wie etwa im Französischen „la loi“. Auch „Justitia“ – die Gerechtigkeit wird als Frau dargestellt, mit verbundenen Augen, Waage und Richtschwert.
Die Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl hat Kafkas Text als Theaterstück in rein weiblicher Besetzung adaptiert und mit filmischen Sequenzen und Dialogen erweitert, um den 100. Todestag des Juristen, Schriftstellers und begeisterten Kinogängers Franz Kafka im Jahr 2024 gebührend zu begehen.
Kafkas Text entstand mitten im ersten Weltkrieg. Als er 1924 starb, lag der Weltkrieg noch nicht fern, rechtsextreme Putschversuche, wie der Kapp-Putsch 1920 und Hitlers versuchter „Marsch auf Berlin“ 1923, waren gerade erst niedergeschlagen worden, die Hyperinflation 1923 noch Tagesgespräch, politische Morde an der Tagesordnung. Die erste deutsche Demokratie, die Weimarer Republik, schwankte. So ist der Text, und mit ihm die Frage nach den Gesetzen und nach der Möglichkeit von Gerechtigkeit, sehr zeitgemäß.

Aufführungstermine:
Montag, 21.10.2024 11:30h
Dienstag, 22.10.2024 11:30h
Mittwoch, 23.10.2024 11:30h
Abendvorstellung Mittwoch, 23.10. 19 Uhr

Alle Aufführungen finden im Kulturhaus statt.
Die Aufführungen sind kostenlos, um Spenden wird gebeten.

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