Sperrungen im Wald: Geschwächte und tote Bäume werfen Äste ab

Sperrungen im Wald: Geschwächte und tote Bäume werfen Äste ab

Vorsicht beim Waldspaziergang: Durch die anhaltende und extreme Trockenheit sind auch im Wald zahlreiche Bäume stark geschwächt oder bereits abgestorben. Dadurch steigt die Gefahr, dass Bäume umfallen oder Äste abbrechen. Daher weisen Stadt und Forstverwaltung dringend darauf hin, dass abgesperrte Wege und Bereiche auf keinen Fall betreten werden dürfen.

Lichte Kronen, kahle Äste und braune Blätter: Die extreme Trockenheit hat Konsequenzen für den Kehler Wald: Manche Baumriesen werden zum Risiko für Verkehrsteilnehmer und Passanten. Deshalb müssen in den kommenden Wochen an verschiedenen Orten umsturzgefährdete Bäume gefällt werden. Revierförster Markus Gutmann appelliert darum an die Bevölkerung, gesperrte Straßen, Wege und Bereiche auf keinen Fall zu betreten, da in diesen Baumfällarbeiten stattfinden könnten. Besonders stark von der Dürre betroffen sind Bergahorne, die mit Trockenheit schlecht zurechtkommen, sagt Markus Gutmann. Aufgrund der Wetterprognosen befürchtet er, dass sich die Situation im Wald weiter zuspitzen wird.