Stadt warnt vor kostenpflichten Adressbucheinträgen

Nachdem eine Kehler Schule per E-Mail von einem Verlag aufgefordert wurde, ihren Adressbucheintrag zu überprüfen, die für die Veröffentlichung entstehenden Kosten aber nur aus dem Kleingedruckten im Anhang ersichtlich waren, hat die Stadt Kehl die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und mahnt zu Vorsicht: Das Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung nähmen voraussichtlich auch andere Verlage zum Anlass, Adressbucheinträge zur Korrektur oder Bestätigung zu verschicken, vermutet der Leiter des städtischen Rechtsamts, Klaus Poßberg.

Im Text der E-Mail wurde die Schule im konkreten Fall nur über die beim Verlag gespeicherten Daten informiert; davon dass der Eintrag kostenpflichtig ist, war dort kein Wort zu lesen. Erst aus dem Anhang geht hervor, dass monatlich Kosten für die Veröffentlichung entstehen. Die Stadt hat bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet und Strafantrag wegen (versuchten) Betruges gestellt.

 

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