Stadtnachrichten

 
  • Schnelltestzentrum in der Stadthalle wird rege genutzt: 160 Kehlerinnen und Kehler ließen sich kostenlos testen – Donnerstag wieder geöffnet

    Schnelltestzentrum in der Stadthalle wird rege genutzt: 160 Kehlerinnen und Kehler ließen sich kostenlos testen – Donnerstag wieder geöffnet

    Das städtische Corona-Schnelltestzentrum in der Stadthalle wird rege genutzt: An den ersten drei Öffnungstagen haben 160 Kehlerinnen und Kehler kostenlose Antigen-Tests vornehmen lassen - alle konnten sich über negative Ergebnisse freuen. Das Testzentrum ist immer donnerstags von 15 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr und montags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Das Schnelltestzentrum steht allen Kehlerinnen und Kehlern ebenso offen, wie Beschäftigten von Kehler Firmen. Die Antigen-Schnelltests werden von geschultem Personal vorgenommen; die Ergebnisse liegen bereits wenige Minuten später vor. Lockerungen bedeuten für Oberbürgermeister Toni Vetrano, dass mehr getestet werden muss und „testen bedeutet, die Bevölkerung zu schützen“, erklärt er, warum sich die Stadt entschlossen hat, mit eigenen Mitteln dazu beizutragen, die Testkapazitäten unter der Regie von Feuerwehrkommandant Viktor Liehr zu erhöhen. Darüber hinaus können Ärzte in Kehl rund 200 Schnelltests pro Tag, also 1000 pro Woche, anbieten. Auch einige Apotheken bieten Antigentests an. Außerdem ist die Stadt Kehl mit der Stadt Straßburg im Kontakt: Auch hier wird darüber nachgedacht, im Falle einer engmaschigen Testpflicht für Grenzpendler ein Testzentrum im Rheinhafenviertel einzurichten. mehr...

  • Kork im Ortsmitten-Check: Modellprojekt nimmt Fahrt auf

    Kork im Ortsmitten-Check: Modellprojekt nimmt Fahrt auf

    Das Ortsmitten-Projekt nimmt in Kork langsam Fahrt auf. Die Stadt hatte sich als Modellkommune für das Landesprogramm beworben und im vergangenen Jahr die Zusage erhalten. Nun geht es darum, die Ortsmitte in Kork barrierefrei, zeitgemäß und lebenswert zu gestalten, wie es schon im Titel der Landeskampagne heißt. Den Auftakt bildet eine Bestandsaufnahme mit Ortsvorsteher Patric Jockers, Mitarbeitenden des städtischen Bereichs Stadtplanung/Umwelt sowie Vertreterinnen und Vertretern der Diakonie Kork und des beteiligten Planungsbüros. In einem weiteren Schritt sollen Bürgerbeteiligungen folgen. mehr...

  • 154 Gebäudeschäden nach Erdbeben in Kehl gemeldet – Gutachter nehmen Kontakt mit Betroffenen auf

    302 Hauseigentümer von der deutschen Rheinseite haben bislang Schäden an ihren Gebäuden beim Geothermie-Unternehmen Fonroche angemeldet. 154 davon stammen aus Kehl, 110 aus Rheinau, wie die Firma auf Nachfrage mitgeteilt hat. Die übrigen Schadenmeldungen kamen aus Neuried, Oberkirch, Offenburg, Renchen, Appenweier und Willstätt. Derzeit prüfen Sachverständige aus einem von Fonroche beauftragten Düsseldorfer Büro, ob die Schäden mit den durch die geothermischen Aktivitäten ausgelösten Erdbeben zusammenhängen. Sie nehmen Kontakt mit den Betroffenen auf. mehr...

  • „Natur nah dran“-Flächen in Kehl sind Kinderstuben für Wildbienen und Schmetterlinge

    „Natur nah dran“-Flächen in Kehl sind Kinderstuben für Wildbienen und Schmetterlinge

    Auch wenn sie in der kalten Jahreszeit etwas wilder oder karg aussehen: Die mit „Natur nah dran“ in Kehl angelegten Wildstaudenflächen und Wildblumenwiesen leisten einen großen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt und gegen das Insektensterben. Um Passantinnen und Passanten über die Wichtigkeit der naturnah angelegten Flächen zu informieren, haben die Mitarbeitenden des Betriebshofs vorübergehend Schilder mit kurzen Hinweistexten angebracht. mehr...

  • Radschnellweg von Offenburg über Kehl nach Straßburg kann geplant werden: Land übernimmt den Großteil der Kosten

    Radschnellweg von Offenburg über Kehl nach Straßburg kann geplant werden: Land übernimmt den Großteil der Kosten

    Jetzt kann es losgehen: Das Land Baden-Württemberg hat bekanntgegeben, dass es für den grenzüberschreitenden Radschnellweg von Offenburg über Willstätt und Kehl bis nach Straßburg die Verantwortung für die Planung, den Bau, den Betrieb und die Unterhaltung übernimmt. Dort, wo der neue Radschnellweg durch die Stadt führt, muss Kehl allerdings die Unterhaltungskosten selber tragen. Planung und Bau werden aber von Bund und Land mit fast 90 Prozent bezuschusst. „Die Nachricht, dass das Land die Baulast für den Radschnellweg übernimmt und damit eine sehr hohe Förderquote für Planung und Bau ermöglicht, freut mich sehr“, reagiert Oberbürgermeister Toni Vetrano auf die gute Nachricht aus dem Verkehrsministerium. „Dass die Verbindung mit dem Straßburger Radwegenetz erwähnt wird, zeigt, dass unser grenzüberschreitender Lebensraum auch in Stuttgart wahrgenommen wird.“ mehr...

  • Lärmaktionsplanung geht in die dritte Runde: Mehr Tempo-30-Zonen könnten gesundheitliche Belastungen verringern

    Lärmaktionsplanung geht in die dritte Runde: Mehr Tempo-30-Zonen könnten gesundheitliche Belastungen verringern

    Maßnahmen aus den ersten zwei Lärmaktionsplänen, haben bereits für zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohnern in der Gesamtstadt sowohl tagsüber als auch nachts eine deutliche Verringerung der Lärmbelastung gebracht – zum Beispiel durch Tempo 30 in den Ortsdurchfahrten Bodersweier, Marlen und Goldscheuer. Auch auf einem Teilabschnitt der Hauptstraße im Stadtzentrum ist in den Nachtstunden die Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer begrenzt. Der seit 2018 in Baden-Württemberg geltende Kooperationserlass ermöglicht es nun in der dritten Runde des Lärmaktionsplanes, dass deutlich mehr Gebiete von Lärmminderungsmaßnahmen profitieren können. Derzeit wird in Kehl an 157 Gebäuden tagsüber und an 202 Wohnhäusern nachts der gesundheitskritische Lärmpegel überschritten. Eine deutliche Ausweitung der Tempo-30-Zonen könnte in den meisten Fällen Abhilfe schaffen. Das geht aus einem Vortrag hervor, den Martin Reichert vom Planungsbüro Modus Consult Gericke GmbH & Co. KG vor Stadträtinnen und Stadträten online gehalten hat. mehr...

  • Von Ecuador über Wien nach Kehl: Leon Leuser ist neuer Klimaschutzmanager der Stadt

    Von Ecuador über Wien nach Kehl: Leon Leuser ist neuer Klimaschutzmanager der Stadt

    Leon Leuser unterstützt das städtische Team Stadtplanung/Umwelt seit Montag, 1. Februar, als Klimaschutzmanager. Bevor es ihn nach Kehl zog, war er unter anderem am Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung, bei der Berliner Ideenschmiede adelphi und bei der Europa-Universität in Flensburg angestellt. Die praxisnahen Aufgaben vor Ort und die gute Lage der Grenzstadt haben den gebürtigen Badener für seine berufliche Zukunft zurück in die Heimat gezogen. Das Thema Klimaschutz begleitet Leon Leuser bereits sein ganzes Leben: Als Kind montiert er mit seinem Vater Fotovoltaikanlagen, im Freiwilligendienst zieht es ihn nach Ecuador in die Region Intag und im Studium in Wien legt er den Fokus auf Nachhaltigkeit. mehr...

 

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