Stadtnachrichten

 
  • Robert-Koch-Institut stuft Grand Est als Risikogebiet ein – Gemeinsame Erklärung von Jeanne Barseghian, Pia Imbs und Toni Vetrano

    Robert-Koch-Institut stuft Grand Est als Risikogebiet ein – Gemeinsame Erklärung von Jeanne Barseghian, Pia Imbs und Toni Vetrano

    Die Région Grand Est gilt ab Samstag (17. Oktober) als Risikogebiet: Am Donnerstagabend hat das Robert-Koch-Institut ganz Kontinental-Frankreich auf seiner Internetseite entsprechend eingestuft. Straßburgs Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian, die Präsidentin der Eurométropole de Strasbourg, Pia Imbs, und der Kehler Oberbürgermeister Toni Vetrano erinnern in einer gemeinsamen Erklärung daran, dass die Folgen der dreimonatigen Grenzschließung vom Frühjahr noch immer nachwirken und appellieren an die staatlichen Stellen beider Länder, beim Erlass von Maßnahmen und Einschränkungen die Tatsache zu berücksichtigen, dass Straßburg und Kehl einen gemeinsamen Lebensraum bilden. Die Regelungen müssten so gestaltet werden, dass die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie begrenzt würden. mehr...

  • Stadt ermöglicht Mitarbeitenden Sabbatjahr: „Freiheiten in der Lebensplanung“

    Stadt ermöglicht Mitarbeitenden Sabbatjahr: „Freiheiten in der Lebensplanung“

    Eine gute Work-Life-Balance bringt Berufs- und Privatleben in Einklang. Doch das gelingt nicht immer: Manche Wünsche und Ziele lassen sich nicht an einem Wochenende oder im Jahresurlaub realisieren. Dafür ist das neue Sabbatical der Stadt gedacht, die Auszeit vom Job mit vertraglicher Sicherheit. „Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer möchten ihre Zeit heutzutage individuell gestalten“, weiß Petra Fischer, Leiterin des Fachbereichs Zentrale Steuerung und Bürgerservice. Dabei gehe es in erster Linie nicht um ausgedehnte Reisen, sondern vielmehr um eine Gelegenheit, private Ziele zu verfolgen, ohne kündigen zu müssen. Interessierte können das Sabbatjahr an ihre Wünsche anpassen, für Führungskräfte gelten jedoch besondere Regeln. mehr...

  • Corona beschert Wohnmobilstellplatz Negativrekord

    Corona beschert Wohnmobilstellplatz Negativrekord

    Trotz der zahlreichen Sonnentage im Spätsommer machen sich die Auswirkungen des Coronavirus auch auf dem Wohnmobilstellplatz bemerkbar. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Übernachtungszahlen bis Ende September um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Das ist der niedrigste Wert, seitdem die Camping-Oase auf 40 Stellplätze erweitert wurde. Anders als in den Jahren zuvor war das Gelände in keinem Monat vollständig ausgebucht. Die höchste Besucherzahl wurde erst in der zweiten Jahreshälfte gemessen – in den normalerweise frequenzstarken Monaten April und Mai hat der neuartige Virus den Start in die Saison verzögert. mehr...

  • Warum sichtbare Hausnummern an Gebäuden so wichtig sind

    Warum sichtbare Hausnummern an Gebäuden so wichtig sind

    Wird die Feuerwehr oder der Rettungsdienst zu einem Einsatz gerufen, kommt es häufig auf jede Minute an. Müssen die Rettungskräfte allerdings erst nach der richtigen Hausnummer suchen, kostet das wertvolle Zeit. Die Stadt appelliert daher an Hauseigentümerinnen und -eigentümer, sich um eine ausreichende Markierung zu kümmern. mehr...

  • Vermächtnis der Frauenliste wird für die Zukunft fit gemacht

    Vermächtnis der Frauenliste wird für die Zukunft fit gemacht

    Die Akten sind vorbildlich geführt: Von jedem Treffen gibt es Protokolle, alles ist chronologisch geordnet – bis zum Beschluss der Auflösung nach 15 Jahren. Weil die Frauenliste Kehl als Verein nicht mehr existiert, haben Claudia Mündel, Marina Nohe und Rita Markmann den Nachlass der Gruppierung dem Stadtarchiv übergeben. Dr. Ute Scherb, Leiterin von Stadtarchiv und Hanauer Museum, machen solche Termine glücklich: Für sie sind derartige Aktensammlungen wahre Schätze. Sie hofft, eines Tages auch von den jüngeren politischen Gruppierungen und Vereinen Unterlagen zu bekommen und sie für die Nachwelt zu erhalten oder wie sie formuliert: für die Zukunft fit zu machen. mehr...

  • Auenheimer Freibad: Besucherzahl im Corona-Sommer bleibt hinter Erwartungen zurück

    Auenheimer Freibad: Besucherzahl im Corona-Sommer bleibt hinter Erwartungen zurück

    Auf eine verkürzte Badesaison ohne Winterschwimmen mussten und müssen sich die Kehlerinnen und Kehler in diesem Jahr einstellen. Damit Freibadfans in den heißen Sommermonaten auf einen Sprung ins kühle Nass nicht zu verzichten brauchten, war das Auenheimer Bad unter Corona-Auflagen geöffnet worden. Am Mittwoch, 30. September, ging die dreimonatige Badesaison zu Ende. Insgesamt 28 923 Gäste hatten sich über den Online-Ticketverkauf eine Eintrittskarte gelöst. Über die 94 Öffnungstage hinweg lag die Auslastung bei knapp unter 50 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang von 72 922 Badegästen (oder 71,6 Prozent). mehr...

  • Eine Botschaft der Solidarität: Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian im Gemeinderat

    Eine Botschaft der Solidarität: Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian im Gemeinderat

    Er freue sich sehr, dass sie seiner Einladung gefolgt sei, begrüßt Oberbürgermeister Toni Vetrano seine Straßburger Amtskollegin am Mittwochabend (30. September) in der öffentlichen Sitzung des Kehler Gemeinderats. Dass sie so relativ kurz nach ihrer Wahl gekommen sei, wertet er "als Zeichen" dafür, wie wichtig ihr die rheinübergreifende Zusammenarbeit sei. Dass dem so ist, daran lässt die neue Straßburger Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian keinen Zweifel: "In Anbetracht der gesundheitspolitischen Situation, die wir seit Anfang des Jahres erleben, ist es mir wichtiger denn je, eine Botschaft der Hoffnung und Solidarität aussprechen zu können." mehr...

 

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