Stadtnachrichten

 
  • OB Vetrano hat den Entwurf des Doppelhaushalts 2021/2022 vorgestellt: Trotz Corona wurde vieles erreicht - Trotz Sparzwang ist noch vieles möglich

    OB Vetrano hat den Entwurf des Doppelhaushalts 2021/2022 vorgestellt: Trotz Corona wurde vieles erreicht - Trotz Sparzwang ist noch vieles möglich

    Durch die Corona-Krise fehlen der Stadt in den kommenden beiden Jahren 18 Millionen Euro an Einnahmen. Dennoch können 2021 und 2022 45 Millionen Euro investiert werden, allerdings muss die Stadt dafür rund 5,5 Millionen Euro Schulden aufnehmen. Mit dem Entwurf des neuen Doppelhaushalts 2021/2022 plädiert Oberbürgermeister Toni Vetrano dafür, an der vom Gemeinderat bereits vor Jahren gesetzten Priorität festzuhalten und den Ausbau der Kleinkindbetreuung ebenso ungebremst fortzusetzen wie die Sanierung und Digitalisierung der Schulen. Zwar müssten andere Projekte - darunter das neue Kombi-Bad - verschoben werden, "dennoch ist es immer noch eine Menge, was wir uns unter den gegebenen Umständen leisten können - und deutlich mehr als andere sich leisten können", sagte der OB in seiner Rede in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres. mehr...

  • OB Vetrano: Beteiligung des Landes an grenzüberschreitender Nutzung der Abwärme der BSW „ist ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“

    OB Vetrano: Beteiligung des Landes an grenzüberschreitender Nutzung der Abwärme der BSW „ist ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“

    Mit einem Beschluss des Ministerrats hat die Landesregierung am Dienstag, 15. Dezember, große Freude in Kehl und in Straßburg ausgelöst: Das Land wird sich an der grenzübergreifenden Wärmegesellschaft beteiligen, die das rheinüberschreitende Leitungsnetz zur Nutzung der Abwärme der Badischen Stahlwerke bauen und betreiben wird. Wie die Stadt Kehl wird das Land 12,75 Prozent der Anteile an der Gesellschaft übernehmen, die nun in Kürze mit der Eurométropole de Strasbourg als Mehrheitsgesellschafterin nach französischem Recht gegründet werden kann. „Das ist wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“ freut sich Oberbürgermeister Toni Vetrano über die Nachricht aus Stuttgart, die er sogleich an die Präsidentin der Eurométropole de Strasbourg übermittelt hat. „Wir sind sehr glücklich, dass wir der Realisierung dieses ehrgeizigen Klimaschutzprojektes damit ein neues Stück nähergekommen sind“, reagierte Pia Imbs auf die Nachricht aus Stuttgart. Toni Vetrano hatte beim virtuellen Kreisbesuch von Winfried Kretschmann im Oktober die Gelegenheit genutzt, den Ministerpräsidenten direkt auf die hohe Bedeutung der Landesbeteiligung anzusprechen. In der Kabinettsvorlage des Landes wird von einem „herausragenden, grenzüberschreitenden Leuchtturmprojekt“ gesprochen. mehr...

  • Gemeinsam durch die Corona-Krise: City Forum und Stadtmarketing werben neue Anlaufstellen für Kehler Gutscheine

    Gemeinsam durch die Corona-Krise: City Forum und Stadtmarketing werben neue Anlaufstellen für Kehler Gutscheine

    Mit Gutscheinen den örtlichen Einzelhandel und die hiesige Gastronomie ankurbeln – beim Kehler City Forum ist dies seit 1993 Usus, seit 2013 mit QR-Code. Wollen sich Einzelhändler und Gastronomen daran beteiligen, mussten sie bislang zuerst Mitglied werden im Verein City Forum Kehl e.V. Um Einzelhandel und Gastronomie während des zweiten Lockdowns und darüber hinaus zu unterstützen, wird die Pflichtmitgliedschaft vorerst ausgesetzt. Um interessierten Betrieben den Einstieg in den Kehler Gutschein zu erleichtern, übernimmt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungs-GmbH bis Ende März die anfallenden Kosten. mehr...

  • Präfektin stoppt Geothermie-Projekt von Fonroche und friert drei weitere ein – Online-Info-Veranstaltung am Freitag – Schadensmeldungen direkt an Fonroche

    Präfektin stoppt Geothermie-Projekt von Fonroche und friert drei weitere ein – Online-Info-Veranstaltung am Freitag – Schadensmeldungen direkt an Fonroche

    Das Geothermieprojekt der Firma Fonroche in Reichstett/Vendenheim ist definitiv am Ende. Eine Wiederaufnahme der Aktivitäten auf dem Gelände der ehemaligen Ölraffinerie wird es laut Aussagen der Präfektin des Unter-Elsass, Josiane Chevalier, nicht geben. Außerdem hat die Präfektin und damit die Vertreterin des französischen Staates vor Ort, drei weitere Geothermievorhaben im Umfeld von Straßburg – in Illkirch, in Eckbolsheim und Hurtigheim – vorerst gestoppt. Am Freitag (11. Dezember) wird über die Facebook-Seite der Eurométropole de Strasbourg eine Informationsveranstaltung zum Thema Geothermie live ins Internet übertragen. Fragen können bereits jetzt gepostet werden. Wer aufgrund des schweren Erdbebens am Freitag (4. Dezember) Schäden an seinem Haus entdeckt hat, kann sich über ein Kontaktformular direkt an die Firma Fonroche wenden. mehr...

  • Stadt erweitert Kooperation gegen häusliche Gewalt: Frauen- und Familienzentrum und Frauen helfen Frauen reagieren auf hohe Nachfrage

    Stadt erweitert Kooperation gegen häusliche Gewalt: Frauen- und Familienzentrum und Frauen helfen Frauen reagieren auf hohe Nachfrage

    In der Villa RiWa gibt es seit Dienstag, 1. Dezember, eine weitere, feste Ansprechperson für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind: Die Fachberaterin Gertrud Rose wird im Zuge einer Kooperation zwischen der Stadt und dem Verein Frauen helfen Frauen Ortenau (FhF) einen Teil ihrer Beratungen direkt vor Ort anbieten. „Uns ist es wichtig, dass wir trotz der knappen Haushaltslage allen Kehlerinnen und Kehlern in Notsituationen zur Seite stehen können“, erklärt Dr. Marcus Kröckel, Fachbereichsleiter Bildung, Soziales und Kultur. „Mit der Zusammenarbeit können wir neue Fördergelder erschließen und das Angebot zielgerichtet erweitern.“ Und das ist notwendig: Die Rheinstadt verzeichnet ortenauweit mit die höchste Nachfrage zum Thema häusliche Gewalt und Zwangsheirat. In den Räumen des Frauen und Familienzentrums (FFZ) in der Villa RiWa, Richard-Wagner-Straße 3, sollen künftig aber nicht nur Opfer von häuslicher Gewalt, sondern alle Menschen mit schweren familiären Konflikten Hilfe finden; Beratungen auf neutralem Boden sind ebenfalls möglich. mehr...

  • Noch nicht alles geschafft, aber sehr vieles: Deutliche Verbesserungen im Radverkehr erreicht

    Noch nicht alles geschafft, aber sehr vieles: Deutliche Verbesserungen im Radverkehr erreicht

    Die Friedhofstraße wurde zur Fahrradstraße, die Situation für Radfahrer an der Einmündung der Straßburger Straße in die Hauptstraße verbessert, neue Fahrradboxen stehen an den Bahnhöfen Kehl und Kork, Fahrradabstellmöglichkeiten sind an Bushaltestellen in Kork, Bodersweier, der Kernstadt und in Sundheim entstanden: „Wir haben ein erfolgreiches Jahr hinter uns“, bilanziert Beigeordneter Thomas Wuttke im Gespräch mit dem Arbeitskreis Radverkehr. „Wir haben noch nicht alles geschafft, aber sehr vieles.“ Auch wenn sich die Arbeitsgruppe, der neben Kehlerinnen und Kehlern auch Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung angehören, coronabedingt nur per Videokonferenz treffen konnte, „wollen wir ein Zeichen geben, dass wir auch in der Corona-Zeit mit Hochdruck weiterarbeiten“, erklärte Thomas Wuttke: „Wir machen weiter, auch wenn es finanziell in den nächsten Jahren schwieriger wird.“ mehr...

  • Ein weiterer Schritt hin zur Mobilitäts-App für die Ortenau

    Ein weiterer Schritt hin zur Mobilitäts-App für die Ortenau

    Mit Hilfe einer App herausfinden, wie man mit verschiedenen Verkehrsmitteln über die Stadtgrenze hinweg problemlos von A nach B kommt? Auf dem Mobilgerät direkt Tickets buchen und bezahlen und informiert werden, sobald es Verspätungen gibt oder Störungen auftreten? Das Mobilitätsnetzwerk Ortenau arbeitet daran, diese Ideen zu verwirklichen – und erhält dabei Rückenwind vom Landkreis. mehr...

 

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