Stadtnachrichten

 
  • Betriebshof sieht sich gut auf den Winter vorbereitet

    Betriebshof sieht sich gut auf den Winter vorbereitet

    Der Winter ist in der Rheinstadt auf dem Vormarsch. In der Nacht fallen die Temperaturen immer häufiger unter die Null-Grad-Grenze, laut Prognosen der Wetterdienste könnte sich zum Frost in den nächsten Tagen der erste Schnee gesellen. Damit glatte Straßen für Fahrzeuge nicht zum Problem werden, hat der Betriebshof zwei Gruppen mit je 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Rufbereitschaft. Wird der Winterdienst nötig, rücken sie aus. Seit Montag, 30. November, sind die Teams ständig einsatzbereit, Corona spielt dabei nur eine Nebenrolle. In diesem Jahr musste bislang nur einmal gestreut werden, an Neujahr. mehr...

  • OB Vetrano im Straßburger Gemeinderat: Rheinübergreifende Zusammenarbeit lässt sich von Corona nicht aufhalten

    OB Vetrano im Straßburger Gemeinderat: Rheinübergreifende Zusammenarbeit lässt sich von Corona nicht aufhalten

    Die Zusammenarbeit zwischen Straßburg und Kehl lässt sich nicht aufhalten: weder durch Corona noch durch die dreimonatige Grenzschließung im Frühjahr. „Das ist eine gute Botschaft, die uns hoffnungsvoll stimmen darf“, erklärte Oberbürgermeister Toni Vetrano am Montagnachmittag bei seinem Besuch im Straßburger Gemeinderat. Die schmerzhaften Ereignisse aus dem Frühjahr seien Ansporn, noch enger zu kooperieren, den gemeinsamen Lebensraum noch enger zu verflechten und vor allem: „noch mehr miteinander zu sprechen“, sagte Toni Vetrano. Für seine komplett in französischer Sprache gehaltene Rede erhielt er Beifall von den Rätinnen und Räte, die zur Hälfte im Sitzungssaal anwesend waren und zur Hälfte die Sitzung an Bildschirmen aus der Ferne verfolgten. Gerade in einer schwierigen Zeit wie dieser sei es ein wichtiges Zeichen, dass er der Einladung in den Straßburger Rat gefolgt sei, hieß es auch aus den Reihen der Opposition. mehr...

  • Kehl und Straßburg steigen bei KaléidosCOOP ein – OB: Neue Möglichkeiten in deutsch-französischer Aus- und Fortbildung

    Kehl und Straßburg steigen bei KaléidosCOOP ein – OB: Neue Möglichkeiten in deutsch-französischer Aus- und Fortbildung

    Die Städte Straßburg und Kehl sowie die Eurométropole de Strasbourg sind nun kofinanzierende Gesellschafter des grenzüberschreitenden Projekts KaléidosCOOP, das gerade auf einer Fläche von rund 2800 Quadratmetern auf dem ehemaligen COOP-Firmengelände im Straßburger Rheinhafenviertel entsteht. Die neuen Kooperationspartnerinnen wurden bei einer außerordentlichen Generalversammlung am Donnerstag aufgenommen. Die Stadt Kehl hat Anteile mit einer Gesamtsumme von 10 000 Euro gezeichnet. Bei KaléidosCOOP handelt es sich um einen sogenannten dritten Ort für Kooperation rund um die Themen Arbeit, Ausbildung, Unternehmertum, Sozial- und Solidarwirtschaft in Zusammenhang auch mit kulturellen Themen und Projekten. Oberbürgermeister Toni Vetrano sieht in KaléidosCOOP ein weiteres Leuchtturmprojekt rheinübergreifender Zusammenarbeit. mehr...

  • Grundausbildung bei der Feuerwehr: „Wenn es um Menschenleben geht, haben Höflichkeitsformen Pause“

    Grundausbildung bei der Feuerwehr: „Wenn es um Menschenleben geht, haben Höflichkeitsformen Pause“

    Dienstag, 8 Uhr, auf dem Parkplatz am Läger neben der Feuerwache: sechs Männer stehen in voller Montur in Zweierreihen neben einem Löschfahrzeug. Es nieselt leicht. „Bei den Einsätzen muss jeder Handgriff sitzen, sonst kann es schnell zu einem Unglück kommen“, schwört Ausbildungsleiter Hervé Voltz die Truppe ein. „Daher gehen wir heute ein Szenario in wechselnder Formation durch.“ Die insgesamt zwölf Feuerwehrleute aus Kehl und Willstätt bestreiten bereits die zweite und damit letzte Woche der Truppmann 1 Grundausbildung. Das bedeutet aber auch: Sie haben schon sieben Tage mit jeweils acht bis neun Übungseinheiten in den Knochen, am heutigen Freitag (6. November) werden es rund 90 Stunden sein. Die Ausbildung findet coronabedingt in zwei Gruppen statt, der Mund-Nasen-Schutz gehört zur Grundausstattung. mehr...

  • Synagogen-Stele erinnert an jüdische Holocaust-Opfer aus Kehl und Bodersweier

    Synagogen-Stele erinnert an jüdische Holocaust-Opfer aus Kehl und Bodersweier

    Das Schicksal von 54 jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus der heutigen Kernstadt und Bodersweier wird auf der Gedenkstele beschrieben, die anlässlich des 80. Jahrestags der Deportation nach Gurs am Donnerstag, 22. Oktober, an der Stelle aufgestellt wurde, wo einst die jüdische Synagoge stand. Bei der Einweihung gedachte Oberbürgermeister Toni Vetrano der jüdischen Opfer des NS-Terrors. mehr...

  • Kreatives Arbeiten in einem Wachstumsmarkt: Kehl Marketing bietet dualen Studienplatz für BWL-Tourismus

    Kreatives Arbeiten in einem Wachstumsmarkt: Kehl Marketing bietet dualen Studienplatz für BWL-Tourismus

    Eine spannenden Aufgabe an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Tourismus erwartet Interessierte bei der Kehl Marketing: Stadtfeste wie Kehl feiert! auf die Beine stellen, Wochenmärkte in der City organisieren oder grenzüberschreitende Gästeführungen planen. Für das kommende Wintersemester 2021/2022 bietet die Kehl Marketing einen dualen Studienplatz für BWL und Tourismus an. Neben Vorlesungen an der dualen Hochschule in Lörrach sammeln die Studierenden wertvolle Praxiserfahrungen in der Tourist-Information. mehr...

  • Robert-Koch-Institut stuft Grand Est als Risikogebiet ein – Gemeinsame Erklärung von Jeanne Barseghian, Pia Imbs und Toni Vetrano

    Robert-Koch-Institut stuft Grand Est als Risikogebiet ein – Gemeinsame Erklärung von Jeanne Barseghian, Pia Imbs und Toni Vetrano

    Die Région Grand Est gilt ab Samstag (17. Oktober) als Risikogebiet: Am Donnerstagabend hat das Robert-Koch-Institut ganz Kontinental-Frankreich auf seiner Internetseite entsprechend eingestuft. Straßburgs Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian, die Präsidentin der Eurométropole de Strasbourg, Pia Imbs, und der Kehler Oberbürgermeister Toni Vetrano erinnern in einer gemeinsamen Erklärung daran, dass die Folgen der dreimonatigen Grenzschließung vom Frühjahr noch immer nachwirken und appellieren an die staatlichen Stellen beider Länder, beim Erlass von Maßnahmen und Einschränkungen die Tatsache zu berücksichtigen, dass Straßburg und Kehl einen gemeinsamen Lebensraum bilden. Die Regelungen müssten so gestaltet werden, dass die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie begrenzt würden. mehr...

 

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