Stadtnachrichten

 
  • Die Lernwerkstatt in der Kreuzmatt soll größer werden

    Die Lernwerkstatt in der Kreuzmatt soll größer werden

    Zu Hause ungestört die Hausaufgaben erledigen oder für die nächste Klassenarbeit lernen zu können, ist für viele Kinder keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Anlass wurde vor zwei Jahren die Lernwerkstatt in der Villa RiWa gestartet. Durch das Projekt des städtischen Bereichs Bildung, Soziales und Kultur erhalten Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse einen Ort, an dem sie in angenehmer Atmosphäre die Schularbeiten machen können und bei Bedarf Unterstützung bekommen. Um das gut angelaufene Projekt zu erweitern, werden nun zusätzliche Freiwillige gesucht. mehr...

  • Tagesstätte für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten öffnet ihre Türen

    Tagesstätte für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten öffnet ihre Türen

    Der Bedarf ist schon lange vorhanden und war auch längst erkannt: Dem Zusammenwirken des Diakonischen Werks im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau, der katholischen Kirche, der Stadt und dem Landkreis sowie ehrenamtlich Engagierten ist es zu verdanken, dass Kehl nach jahrelangen Vorbereitungen eine Tagesstätte für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten bekommt. Am Montag, 14. Juni, öffnet sie erstmals ihre Türen, und zwar mittendrin: Das Kehler Café Kanne ist im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Sankt Johannes-Nepomuk auf der Insel eingerichtet. „Ich freue mich sehr, dass die Tagesstätte nicht irgendwo am Rand angesiedelt ist“, sagte Oberbürgermeister Toni Vetrano: „Das ist ein weiterer Baustein im Bestreben, die soziale Balance in unserer Stadt aufrecht zu erhalten.“ Er dankte dem Landkreis als Hauptgeldgeber für die neue Einrichtung dafür, „dass er den Rahmen geschaffen und der Sozialpolitik breiten Raum gegeben hat“. Auch Georg Benz, Sozialdezernent des Landkreises, freute sich sehr, dass nach Offenburg und Lahr nun auch in Kehl eine Tagesstätte eröffnet werden könne: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Bedarf für einen Ort besteht, wo Menschen, die in einer schwierigen psychischen und sozialen Situation stecken, Hilfe in Anspruch nehmen können.“ Er dankte allen Beteiligten für die enge Kooperation, der Stadt Kehl besonders für die angemessene Mitfinanzierung. Für Juliane Weerenbeck, die Geschäftsführerin des Diakonischen Werks Ortenau, handelt es sich um ein „einmaliges Projekt“ und für Pfarrer Alois Balint, den Hausherrn im Gemeindehaus Sankt Johannes Nepomuk, ist es gar ein Wunder, für das er „sehr dankbar“ ist. mehr...

  • Deutscher Botschafter in Paris zu Besuch im Kehler Rathaus und in der Rehfusvilla

    Deutscher Botschafter in Paris zu Besuch im Kehler Rathaus und in der Rehfusvilla

    Nicht einmal einen Monat ist es her, dass die höchste diplomatische Vertreterin Frankreichs, Botschafterin Anne-Marie Descôtes, im Kehler Rathaus zu Gast war - am Mittwochnachmittag (2. Juni) durfte Oberbürgermeister Toni Vetrano ihren deutschen Kollegen aus Paris, Botschafter Dr. Hans-Dieter Lucas, empfangen. Auch er informierte sich in Kehl über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, zum einem im Rathaus und zum anderen bei den in der Rehfusvilla untergebrachten grenzüberschreitenden Einrichtungen. Der Boschafter besuchte darüber hinaus das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz am Bahnhofsplatz sowie das Zentrum für deutsch-französische Polizei- und Zollzusammenarbeit in der Großherzog-Friedrich-Kaserne. mehr...

  • Neue Gemälde an den Plakatwänden im Garten der zwei Ufer

    Neue Gemälde an den Plakatwänden im Garten der zwei Ufer

    Acht neue großformatige Gemälde gibt es seit Kurzem im Garten der zwei Ufer zu entdecken. Dabei handelt es sich um ein deutsch-französisches Kunstprojekt, dem die Mitglieder des Vereins PlakatWandKunst zu einem Gastspiel an der Rheinpromenade verhelfen. Die Werke wurden von Künstlertandems geschaffen, das heißt jeweils ein französisch- und ein deutschstämmiger Künstler haben sich für eine gemeinsame Arbeit zusammengetan. Die Ergebnisse dieser grenzüberschreitenden künstlerischen Zusammenarbeit können bis zum Herbst bei Spaziergängen am Rheinufer entlang besichtigt werden. mehr...

  • OB Vetrano geht in die Offensive: Aufgabe des Krankenhauses mit modernem medizinischem Versorgungszentrum auf dem Zollhof verbinden

    OB Vetrano geht in die Offensive: Aufgabe des Krankenhauses mit modernem medizinischem Versorgungszentrum auf dem Zollhof verbinden

    Oberbürgermeister Toni Vetrano geht beim Thema Gesundheitsversorgung der Kehlerinnen und Kehler und des Hanauerlands in die Offensive: Auch wenn das Kehler Klinikum im Moment nicht von einer Schließung bedroht sei, zeigten die Entwicklungen in Oberkirch und Ettenheim deutlich, dass es auch für Kehl „keine Bestandsgarantie bis 2030 gibt – und auch nicht bis 2028“. Um das Heft des Handels in der Hand zu behalten, möchte er sehr rasch mit dem Kreis eine Absichtserklärung (Letter of intent) ausarbeiten, in dem die Aufgabe des Kehler Krankenhauses mit dem Neubau eines modernen Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) auf dem Zollhofareal verknüpft werde. Auf der Basis der vom Kreistag beschlossenen zweiten Säule „haben wir die Chance, ein leistungsfähiges MVZ zu bekommen“, ist sich Toni Vetrano sicher. Am Donnerstagabend hat der den Ältestenrat über seine Überlegungen in Kenntnis gesetzt. mehr...

  • 25 geförderte Wohnungen und ein neuer Tafelladen: Bauarbeiten an der Vogesenallee sind angelaufen

    25 geförderte Wohnungen und ein neuer Tafelladen: Bauarbeiten an der Vogesenallee sind angelaufen

    25 Zwei- bis Fünf-Zimmerwohnungen, 50 bis 100 Quadratmeter groß, in vier Baukörpern angeordnet um einen grünen Innenhof entstehen derzeit an der Vogesenallee. Im Erdgeschoss bekommt die Tafel eine 300 Quadratmeter große Fläche und damit ein Ladenlokal, das diesen Namen auch verdient. Bauherrin des 7,5-Millionen-Euro-Projekts ist die Städtische Wohnbaugesellschaft Kehl mbH. Der Spatenstich – beziehungsweise Baggerbiss – mit Oberbürgermeister Toni Vetrano und Wohnbau-Geschäftsführer Jurij Kern hat bereits coronakonform im kleinen Kreis stattgefunden; im ersten Halbjahr 2023 sollen die neuen Mieter und die Tafel einziehen können. Auch die Gemeinwesenarbeit zieht von der Schutterstraße in die Vogesenallee mit um. „Dass wir in unserer Stadt für alle Bevölkerungsschichten bezahlbaren Wohnraum anbieten können, ist mir ein großes Anliegen“, betont Oberbürgermeister und Wohnbau-Aufsichtsratsvorsitzender Toni Vetrano die Bedeutung des Projekts. 1,5 Millionen Euro hat der Gemeinderat der Wohnbau dafür zur Verfügung gestellt. mehr...

  • Einführung der Umweltzone in Straßburg betrifft auch Auto- und Lkw-Fahrer aus Kehl

    Einführung der Umweltzone in Straßburg betrifft auch Auto- und Lkw-Fahrer aus Kehl

    Wenn auf dem Gebiet der Eurométropole zum Jahreswechsel eine Umweltzone eingeführt wird, sind davon auch Auto- und Lastwagenfahrer aus Kehl betroffen. Und zwar an allen Tagen im Jahr, also unabhängig davon, ob es gerade Feinstaub- oder Ozonalarm gibt. Alle Fahrzeuge, die aufgrund ihres Alters keine Umweltplakette oder die Klassifizierung Crit’Air 5 bekommen, dürfen dann auf dem Gebiet der Eurométropole nicht mehr fahren – eigentlich. Denn das erste Jahr dient der Sensibilisierung und Information der Verkehrsteilnehmer, will heißen: Sanktioniert wird die Nutzung von Autos und Lastwagen ohne Plakette oder mit Crit’Air 5 erst vom 1. Januar 2023 an. In den Folgejahren werden, immer zu Jahresbeginn, schrittweise Fahrverbote für Fahrzeuge mit den Crit’Air-Plaketten 4 (2025), 3 (2027) und 2 (2028) verhängt, so dass am Ende nur noch Elektrofahrzeuge und Autos mit der Plakette Crit’Air 1 übrigbleiben und damit Dieselfahrzeuge komplett vom Gebiet der Eurométropole verbannt sind. mehr...

 

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