Stadtnachrichten

 
  • Brennendes Pelletlager in Kork: Feuerwehr rückt mit 32 Einsatzkräften aus

    Brennendes Pelletlager in Kork: Feuerwehr rückt mit 32 Einsatzkräften aus

    Wo Rauch ist, ist auch Feuer, heißt es in einem bekannten Sprichwort. Welcher Wahrheitsgehalt in dieser Aussage steckt, erlebten die Feuerwehrleute aus Kork und der Kernstadt am Donnerstag, 13. Februar, gegen 22.10 Uhr, als sie zu einem Einsatz an die Landstraße in Kork gerufen wurden. Im Erdgeschoss der Musikschule war ein Pelletlager in Brand geraten, es drohte eine Staubexplosion. mehr...

  • Kita Bodersweier soll im September 2021 in die ehemalige Werkrealschule einziehen

    Kita Bodersweier soll im September 2021 in die ehemalige Werkrealschule einziehen

    Alle Kinder unter ein Dach bringen, ist die Devise für den Umbau der ehemaligen Werkrealschule in Bodersweier hin zur neuen Adresse des evangelischen Kindergartens. Mit dem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten am Mühlenweg nun offiziell begonnen. Im Herbst nächsten Jahres sollen hier fünf Gruppen mit insgesamt 95 Plätzen betreut werden. mehr...

  • Abheften war gestern: Digitallotsen ebnen den Weg für moderne Verwaltung

    Abheften war gestern: Digitallotsen ebnen den Weg für moderne Verwaltung

    Innovativ, agil, technologieaffin: Drei Begriffe, welche die wenigsten auf den ersten Blick mit einer Behörde in Verbindung bringen. Das soll sich in Zukunft ändern, denn die Stadtverwaltung setzt auf neue Arbeitstechniken, um den Weg frei zu machen für mehr Digitalisierung. Diese Botschaft sollen elf Digitallotsinnen und -lotsen künftig in die einzelnen Abteilungen tragen und dazu Projekte anstoßen. In einem zweitägigen Kursus wurden sie fit gemacht für ihre neuen Aufgaben. mehr...

  • Virtueller Rundgang durch die neuen Büros für Sozialwesen und Liegenschaften

    Virtueller Rundgang durch die neuen Büros für Sozialwesen und Liegenschaften

    Die Bereiche Sozialwesen und Liegenschaften sind umgezogen: Seit dem 9. Januar sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Blumenstraße 8 erreichbar; vormals eine Filiale der BB-Bank. „Es passiert aktuell recht häufig, dass Bürgerinnen und Bürger uns noch im Rathaus I suchen“, berichtet Beate Sirch, Mitarbeiterin bei der Rentenberatung. Neben ihrer Abteilung sind auch die Leitung, das Obdachlosenwesen, die Wohngeldstelle sowie die Ansprechpartnerinnen und -partner für Elterngeld und Schwerbehinderte mit umgezogen. mehr...

  • Wackelkandidaten unter den Pappeln müssen nicht gefällt werden

    Wackelkandidaten unter den Pappeln müssen nicht gefällt werden

    Ein rotes Kreuz auf der Rinde verheißt für die gekennzeichneten Bäume in der Regel nichts Gutes. Im Garten der zwei Ufer – auf Kehler Seite – finden sich gleich zwei Pappeln mit dieser Markierung. Auch sie waren potenzielle Kandidaten für eine Fällung. Nach eingehender Prüfung folgte die erleichternde Gewissheit: Die Bäume sind noch so gesund, dass sie stehen bleiben können. mehr...

  • „Wir sind bislang mit einem blauen Auge davongekommen“

    „Wir sind bislang mit einem blauen Auge davongekommen“

    Starke Regenschauer und kräftige Windböen machen derzeit auch der Stadt Kehl zu schaffen. Die Pegelstände steigen an Rhein und Kinzig, vereinzelt werden Bäume entwurzelt oder stürzen um. Dennoch: Land unter steht in der Grenzstadt derzeit nicht zu befürchten. „Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, bilanziert Frank Wagner, Leiter des Grünflächenmanagements beim Betriebshof, die Unwetterschäden. mehr...

  • Inhabergeführte Geschäfte und engagierte Filialleiter sorgen für attraktive Innenstadt

    Inhabergeführte Geschäfte und engagierte Filialleiter sorgen für attraktive Innenstadt

    „In keiner anderen Stadt in der Größe von Kehl gibt es so viele inhabergeführte Geschäfte und engagierte Filialleiter wie in Kehl“: Mit dieser Feststellung begrüßte Wirtschaftsförderin Fiona Härtel 43 Einzelhändlerinnen und Einzelhändler zum ersten Einzelhandelsdialog des Jahres, bei dem traditionell zurück und nach vorne geblickt wird. Baubürgermeister Thomas Wuttke, der zum zweiten Mal Gast beim Einzelhandelsdialog war, konnte dem nur beipflichten: Die lebendige und gut besuchte Fußgängerzone mit ihrem breiten Spektrum an Geschäften sei für ihn einer der Gründe gewesen, von Aachen nach Kehl zu wechseln: „Als wir das gesehen haben, war für uns klar: Wir gehen nicht in die Provinz.“ Oberbürgermeister Toni Vetrano freute sich über den Umstand, dass die Kunden nach dem gigantischen Innenstadtumbau wieder zurückkämen und die Innenstadt inzwischen wieder etwa so gut frequentiert sei wie vor der Zeit der Großbaustellen im Zusammenhang mit der Verlängerung der Tram bis zum Rathaus. mehr...

 

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