Weil es keinen Neujahrsempfang gibt: OB wendet sich in kleinen Filmen an Kehlerinnen und Kehler

Bereits im November hat Oberbürgermeister Toni Vetrano den für 7. Januar geplanten Neujahrsempfang der Stadt in der Stadthalle aufgrund der Corona-Lage abgesagt. Weil es damit auch keine Bühne für eine Neujahrsrede gibt, hat er eine andere Form gewählt, um einen Rückblick auf das besondere Jahr 2020 und einen vorsichtigen Ausblick auf 2021 zu geben: Er wendet sich in vier kurzen Filmen an die Kehlerinnen und Kehler. Die Kurzfilme wurden vom Team der Pressestelle an vier verschiedenen Orten gedreht, dort beschäftigt sich Toni Vetrano mit unterschiedlichen Themen. Die Filme werden vom heutigen 4. Januar an täglich online gestellt. Am Freitag, 8. Januar, gibt es noch einen weiteren Film: nämlich darüber, wie die ersten vier Kurzfilme entstanden sind.

Als Toni Vetrano am 7. Januar 2020 in der Stadthalle vor rund 600 Gästen seine Neujahrsrede gehalten hat, schien Corona im fernen Wuhan noch weit weg und war in Kehl (noch) kein Thema. Der OB appellierte an den Gemeinderat, Mut zu beweisen und den Bau des neuen Kombi-Bads anzugehen, sprach über die Herausforderungen der Digitalisierung und zeichnete seinen Amtsvorgänger Dr. Günther Petry und seinen Straßburger OB-Kollegen Roland Ries für ihre Verdienste um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Kehl und Straßburg mit der Bürgermedaille in Gold aus. Dass zehn Wochen später die Grenze geschlossen sein würde – und das für drei lange Monate – konnte sich zu diesem Zeitpunkt niemand vorstellen.
Die Stadthalle und die Neujahrsrede 2020 sind Ausgangs- und Anknüpfungspunkt für den ersten der vier Neujahrsfilme:

04.01.2021

 

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