Jetzt nachlesen: Sondersitzung des Gemeinderats zum Thema Schule

Ausschließlich mit den Schulen in städtischer Trägerschaft beschäftigte sich der Gemeinderat in einer öffentlichen Sondersitzung am vergangenen Mittwoch: Dabei wurde für zwölf Schulen der aktuelle Stand in Sachen Gebäudesanierung und Digitalisierung dargestellt. In einem weiteren Tagesordnungspunkt befasste sich das Gremium mit dem zum Schuljahr 2026/2027 kommenden Rechtsanspruch für Grundschülerinnen und -schüler auf einen Betreuungsplatz. Auch die aktuelle Baupreisentwicklung floss in die Beratung ein.

Das städtische Gebäudemanagement stemmt derzeit in enger Kooperation mit dem Fachbereich Bildung, Soziales und Kultur das größte Schulsanierungsprogramm, das Kehl je gesehen hat: 22,65 Millionen Euro werden in etwas mehr als vier Jahren in die Schulgebäude investiert. 6,34 Millionen Euro davon bekommt die Stadt als Zuschuss. Parallel dazu wird in allen Schulen – zusammen mit dem Bereich Information und Kommunikation (IuK) – der sogenannte Digitalpakt umgesetzt, was bedeutet, dass die Voraussetzungen für moderne, digitale Unterrichtsformen geschaffen werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich hier auf weitere 1,75 Millionen Euro.
Gleichzeitig wird sich die Stadt auf den zu Beginn des Schuljahrs 2026/2027 kommenden Rechtsanspruch für Grundschulkinder vorbereiten. Zunächst sind davon nur die neuen Erstklässler betroffen – die baulichen Voraussetzungen für die Grundschulbetreuung müssen jedoch für die Kinder aus allen vier Klassenstufen getroffen werden.

Im Nachgang an die Sitzung stehen folgende Dokumente zum Herunterladen bereit:

09.11.2021

 

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