• OB Vetrano: Kehler Krankenhaus auch in Zukunft wichtige Säule der Kliniklandschaft im Kreis

    OB Vetrano: Kehler Krankenhaus auch in Zukunft wichtige Säule der Kliniklandschaft im Kreis

    Dass es in Kehl von 2030 an kein Krankenhaus mehr geben soll, will Oberbürgermeister Toni Vetrano so nicht hinnehmen: Das Gutachten von Lohfert & Lohfert, das am Donnerstag (19. April) vorgestellt wurde, lässt aus seiner Sicht „eine ernsthafte Abwägung zwischen zentralen und dezentralen Strukturen im flächengrößten Landkreis Baden-Württembergs vermissen“. Mit mehr als 36 000 Einwohnern sei Kehl die drittgrößte Stadt im Ortenaukreis und müsse auch in Zukunft eine wichtige Säule in der Kliniklandschaft bleiben. Dass Kehl quasi zur Last gelegt werde, dass der Einzugsbereich nur einen 180-Grad-Winkel umfasse und am Rhein ende, findet er in einer ersten Stellungnahme zu diesem Gutachten sehr befremdlich und nicht mehr zeitgemäß: Man könne nicht zum einen, den Eurodistrikt feiern und zum anderen komplett ausblenden, dass nur wenige Meter von der Europabrücke entfernt vor einem Jahr eine der modernsten und größten Kliniken Frankreichs eröffnet worden sei. mehr...

  • Neues Fahrzeug für die Kehler Tafel

    Neues Fahrzeug für die Kehler Tafel

    Im Dienste der Kehler Tafel ist ein neues Fahrzeug unterwegs: Weil das alte Auto nicht mehr einsatzfähig ist, sammelt künftig ein fabrikneuer Mercedes Sprinter im gesamten Stadtgebiet die gespendeten Lebensmittel ein. mehr...

  • Umbenennung des Rathausareals Thema im Gemeinderat

    Mit der möglichen Umbenennung des Rathausareals, also des Bereiches zwischen der Hauptstraße, der Großherzog-Friedrich-Straße, der Friedrichstraße und der Herderstraße, beschäftigt sich der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 25. April, ab 18 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. mehr...

  • Teilhabe in allen Lebensbereichen: Ideen für städtische Inklusionskonzeption erarbeitet

    Teilhabe in allen Lebensbereichen: Ideen für städtische Inklusionskonzeption erarbeitet

    Mehr Inklusionsklassen, mehr Begegnungsorte und mehr Formulare in einfacher Sprache: Konkrete Ideen dazu, wie die Inklusion in Kehl verbessert werden kann, haben Bürgerinnen und Bürger am Dienstag (17. April) bei einem Forum in der Tulla-Realschule erarbeitet. Sie werden in die städtische Inklusionskonzeption aufgenommen, welche dem Gemeinderat voraussichtlich im Juni vorgelegt wird. mehr...

  • Kehl sucht den Stadtradel-Star

    Kehl sucht den Stadtradel-Star

    Durch das Radfahren im Alltag möglichst viele Kilometer sammeln und damit nicht nur etwas für die eigene Gesundheit tun, sondern gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten – dazu ruft der vom Klima-Bündnis organisierte Wettbewerb „Stadtradeln“ auf. Auch Kehl beteiligt sich wieder an der Aktion: Ab dem 9. Juni können Bürgerinnen und Bürger drei Wochen lang als Zeichen für die Umwelt in die Pedale treten. Wer mitmachen möchte, kann sich auf www.stadtradeln.de/kehl anmelden – die ersten Stadtradler sind schon registriert. Gesucht werden außerdem noch Vereine, Organisationen oder Einzelpersonen, die Radtouren anbieten, bei denen jeder mitfahren kann. mehr...

  • E-Ladesäule und neue Parkplätze in der Rheinstraße

    E-Ladesäule und neue Parkplätze in der Rheinstraße

    Wer ein Elektroauto fährt, kann dieses ab sofort in der Rheinstraße aufladen. In der ehemaligen Bushaltebucht hat die Stadt außerdem 16 neue öffentliche Parkplätze eingerichtet. mehr...

  • Trinationales Treffen in der Kreuzmatt: Mitglieder des Projekts „MARGE“ tauschen sich über Gemeinwesenarbeit aus

    Trinationales Treffen in der Kreuzmatt: Mitglieder des Projekts „MARGE“ tauschen sich über Gemeinwesenarbeit aus

    Wie lassen sich Bewohnerinnen und Bewohner am besten erreichen und in die Gemeinwesenarbeit einbeziehen? Mit welchen Projekten sind Quartiere in anderen Ländern erfolgreich? Um Antworten auf solche Fragen zu finden, ist Ende 2016 das trinationale INTERREG-Projekt „MARGE“ ins Leben gerufen worden, an dem auch die Stadt Kehl mit der Gemeinwesenarbeit Kreuzmatt beteiligt ist. Bei einem Treffen am vergangenen Donnerstag (12. April) in der Villa RiWa wurden der Forschungsgruppe mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz Projekte in der Kreuzmatt vorgestellt. mehr...

  • Freibadsaison in Auenheim hat begonnen

    Freibadsaison in Auenheim hat begonnen

    Kehler Schwimmerinnen und Schwimmer müssen sich nicht länger gedulden: Das Auenheimer Freibad ist heute (16. April) in die Saison gestartet. Das Wasser wird auf 24 bis 26 Grad beheizt. mehr...

  • Herderstraße wird zur Baustelle: Parkplätze, E-Ladesäule und Carsharing-Autos müssen weichen

    Herderstraße wird zur Baustelle: Parkplätze, E-Ladesäule und Carsharing-Autos müssen weichen

    Aufgrund der Bauarbeiten für die Neugestaltung des Rathausumfelds müssen sich Parkplatzsuchende, Carsharing-Nutzer und Besitzer von Elektroautos ab Montag, 16. April, auf Veränderungen einstellen: Die E-Ladesäule wird versetzt, der Standort der Carsharing-Autos ändert sich und die öffentlichen Parkplätze in der Herderstraße fallen für die Dauer der Bauarbeiten weg; auch auf dem Parkplatz zwischen den Rathäusern I und III kann nicht mehr geparkt werden. mehr...

  • Kontrollen in Brandschutzzonen: Abschleppaktionen starten wieder

    Kontrollen in Brandschutzzonen: Abschleppaktionen starten wieder

    Geparkte Autos in Brandschutzzonen blockieren die Wege für Rettungskräfte und behindern diese bei ihrer Arbeit. Die Stadtverwaltung geht daher erneut in Tag- und Nachtschichten verstärkt gegen das Falschparken vor. Vom heutigen Montag bis einschließlich Donnerstag (9. bis 12. April) werden die Brandschutzzonen verstärkt kontrolliert. Besonders während des Ostermarkts wurden diese häufig zum Abstellen von Fahrzeugen missbraucht: 40 Verwarnungen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes in den zurückliegenden zwei Wochen im Durchschnitt pro Tag ausgestellt, berichtet Nico Tim Glöckner, Leiter des Bereichs Bürgerservice, Sicherheit und Öffentliche Ordnung der Stadt. mehr...

  • Kehl ist wieder komplett deutsch: 8. April 1953

    Kehl ist wieder komplett deutsch: 8. April 1953

    Mit einem Koffer in der linken und dem Kind an der rechten Hand: Als am 23. November 1944 gegen Ende des Zweiten Weltkriegs knapp 10 000 Menschen ihre Heimatstadt Kehl innerhalb von nur wenigen Stunden verlassen mussten, konnten sie nur mitnehmen, was sie tragen oder auf einen Handkarren packen konnten. Bis zum 8. April 1953 sollte es für einige von ihnen dauern, bis sie zurückkehren konnten. In der Zwischenzeit war Kehl eine rein französische Stadt: mit französischen Straßennamen, französischen Geschäften, französischen Schulen. Der Tag der Rückgabe des letzten Teilabschnitts der Stadt von Frankreich an Deutschland jährt sich heuer zum 65. Mal. „Uns ist es wichtig, dass so bedeutende Ereignisse der Stadtgeschichte nicht vergessen werden“, erklärt Archiv- und Museumsleiterin Ute Scherb. mehr...

 

Flüchtlingshilfe Kehl

Daten und Fakten zum Thema Flüchtlinge in Kehl sowie Informationen für ehrenamtliche Helfer sind auf der Internetpräsenz www.fluechtlingshilfe.kehl.de zusammengestellt.

Familienbörse

Wer Familien von der anderen Rheinseite kennenlernen möchte, findet hier Kontakte.

Termine

 
 

Stadtverwaltung Kehl · Hauptstraße 85 · 77694 Kehl · Tel.: 07851 88-0 · Fax: 07851 88-1102 · info@stadt-kehl.de