Stadtnachrichten

 
  • Nicolas Nivoley und Alena Neumann neue FÖJ-ler in städtischer Umweltabteilung

    Nicolas Nivoley und Alena Neumann neue FÖJ-ler in städtischer Umweltabteilung

    Gleich am ersten Tag durften sie auf dem Naturlehrpfad mit anpacken: Nicolas Nivoley und Alena Neumann haben im September ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) beim städtischen Bereich Umwelt begonnen und wurden sofort eingespannt. Neben dem Naturlehrpfad haben sie ebenfalls bereits das Betriebshof-Gelände und den Kehler Friedhof besichtigt – zwei Bereiche, in denen sie künftig unter anderem arbeiten werden. Die beiden Naturliebhaber erwartet ein abwechslungsreiches Jahr, in dem neben Büroarbeit auch viele praktische Aufgaben auf dem Programm stehen. mehr...

  • Wer Bauplätze ausweisen will, braucht Punkte auf dem Ökokonto

    Wenn die Stadt ein neues Baugebiet erschließen möchte, braucht sie nicht nur Geld, um Straßen und das Versorgungsleitungsnetz herzustellen, sie braucht auch Punkte auf dem Ökokonto. 382 000 Ökopunkte kostet zum Beispiel das Baugebiet Lummertskeller in Kork, 145 000 Morgenäcker II in Goldscheuer. Für das innerstädtische Baugebiet Schneeflären muss die Stadt 1,538 Millionen Ökopunkte aufwenden. Der Wert ist nur deswegen nicht noch höher, weil auch innerhalb von Schneeflären ökologische Ausgleichsmaßnahmen erfolgen werden. mehr...

  • Für den Klimaschutz: Bereich Umwelt ruft Aktion zum Verzicht auf Plastiktüten ins Leben

    Für den Klimaschutz: Bereich Umwelt ruft Aktion zum Verzicht auf Plastiktüten ins Leben

    Eigentlich ist es ganz leicht: Einfach eine Tragetasche mit zum Einkauf nehmen, statt jedes Mal nach einer Plastiktüte zu fragen. Das erspart unnötigen Müll und tut dem Klima gut. Zahlen belegen jedoch: Die Deutschen greifen noch lieber zum Plastikbeutel. 11 700 Stück werden davon in Deutschland pro Minute verbraucht; pro Einwohner kommen so im Jahr 2,3 Kilogramm Verpackungsmüll zusammen. Auch auf dem Kehler Wochenmarkt stehen Einweg-Plastiktüten zum Verstauen von Obst und Gemüse hoch im Kurs. Mit einer Aktion will der städtische Bereich Umwelt die Marktbesucher und Marktverkäufer dazu bewegen, weniger Plastik zu verbrauchen. mehr...

  • Vier Birnbäume für die Umgestaltung der oberen Hauptstraße gefällt

    Vier Birnbäume für die Umgestaltung der oberen Hauptstraße gefällt

    Weil im Bereich der Kreuzung zwischen Hauptstraße und B 28 in Kürze Umbaumaßnahmen für die Tram beginnen, mussten dort am Montag (12. September) vier Birnbäume gefällt werden. Der Bereich der Hauptstraße zwischen B 28 und Friedenstraße soll im Zuge des Trambaus komplett umgestaltet werden, um den Eingang zur Innenstadt zu verschönern. mehr...

  • CARE-Pakete für Kehl oder: An den Geschmack der Schokolode erinnert sich Karl Theodor Bender noch heute

    CARE-Pakete für Kehl oder: An den Geschmack der Schokolode erinnert sich Karl Theodor Bender noch heute

    Nur wenige verbinden die CARE-Pakete aus den USA, mit denen einst die Not im Europa der Nachkriegszeit bekämpft wurde, mit Kehl. Und doch hielten einst viele Kehler ein solches CARE-Paket in den Händen. Denn nachdem die Stadt im November 1944 evakuiert wurde, blieb sie mindestens bis 1949, in Teilen sogar bis 1953 Sperrgebiet – den Kehlerinnen und Kehlern war die Rückkehr verwehrt. Dort, wo sie Unterschlupf gefunden hatten, fehlte es ihnen häufig am Nötigsten. Umso größer war die Freude, wenn ein CARE-Paket mit haltbaren Nahrungsmitteln aus Amerika eintraf: An den Geschmack der Schokolade erinnert sich Karl Theodor Bender, der damals noch ein Junge war, noch heute. mehr...

  • Ferienspaß in der Schutterstraße

    Ferienspaß in der Schutterstraße

    Igel und Roboter aus Holz, Bilder aus Nägeln und Fäden und bunt bemalte Zaunlatten: Kreativ wurden die Kinder beim Ferienprogramm in der Schutterstraße. Im Erlebnispark Didi‘land konnten sie außerdem auf Achterbahn, Kettenkarussell und Wildwasserrutsche ihren Mut unter Beweis stellen und zum Abschluss des Programms in Kehl auf spielerische Weise etwas über Kinderrechte in Deutschland und der Welt erfahren. mehr...

  • Blitzerbilanz zeigt: Autofahrer haben sich noch nicht an Tempo 30 in Ortsdurchfahrten gewöhnt

    Blitzerbilanz zeigt: Autofahrer haben sich noch nicht an Tempo 30 in Ortsdurchfahrten gewöhnt

    Dass in den Ortsdurchfahrten Bodersweier im Frühjahr, in Marlen und Goldscheuer wegen des Straßenumbaus im Herbst vergangenen Jahres die Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 Stundenkilometer reduziert worden ist, ist offensichtlich noch nicht bei allen Autofahrern angekommen: Wo vor Inkrafttreten des Lärmaktionsplanes, auf den Tempo 30 in den genannten Ortsdurchfahrten zurückzuführen ist, noch 400 Schnellfahrer pro Woche von den stationären Radaranlagen erfasst wurden, sind es jetzt 1200. mehr...

 

Flüchtlingshilfe Kehl

Daten und Fakten zum Thema Flüchtlinge in Kehl sowie Informationen für ehrenamtliche Helfer sind auf der Internetpräsenz www.fluechtlingshilfe.kehl.de zusammengestellt.

Familienbörse

Wer Familien von der anderen Rheinseite kennenlernen möchte, findet hier Kontakte von französischen Familien und hier Kontakte von deutschen Familien.

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