Stadtnachrichten

 
  • Auftakt-Workshop der Fußverkehrs-Checks: Kehlerinnen und Kehler sind zum Mitarbeiten eingeladen

    Auftakt-Workshop der Fußverkehrs-Checks: Kehlerinnen und Kehler sind zum Mitarbeiten eingeladen

    Als eine von 15 Städten ist Kehl vom baden-württembergischen Ministerium für Verkehr und Infrastruktur als Modellkommune für die Fußverkehrs-Checks ausgewählt worden. Gründe für die Auswahl Kehls waren zum einen die Verlängerung der Straßburger Tramlinie D bis zum Kehler Rathaus und die drei Haltestellen im Stadtgebiet, zum anderen das Inklusionsprojekt in Kork. Ziel der Aktion ist es, dass unterschiedliche Akteure Fragestellungen des Fußverkehrs aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Kern des Projekts sind Begehungen in der Kernstadt und in Kork, bei denen vor Ort die Situation der Fußgänger analysiert wird. Jetzt sind Kehlerinnen und Kehler eingeladen, gemeinsam mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, Verwaltung und von Verbänden die Belange der Fußgänger zu diskutieren. Zum Start der Fußverkehrs-Checks findet am Freitag, 18. September, um 18 Uhr im Zedernsaal der Stadthalle ein Auftakt-Workshop statt. mehr...

  • „Könnten aus dem Stand 150 Wohnungen vermieten:“ Wohnbau rechnet nicht mit Leerständen

    „Könnten aus dem Stand 150 Wohnungen vermieten:“ Wohnbau rechnet nicht mit Leerständen

    „Wir könnten aus dem Stand 150 Wohnungen vermieten“, sagt Wohnbau-Chef Walter Springmann. „Wenn wir sie hätten.“ Mehr als 150 Familien und Einzelpersonen stehen bei der Städtischen Wohnbau-Gesellschaft derzeit auf der Warteliste – Flüchtlinge, die aus der Erst- in die Folgeunterbringung wechseln, sind dabei nicht mitgezählt. Trotzdem würde Walter Springmann den Kehler Wohnungsmarkt nicht grundsätzlich als angespannt bezeichnen. Es gibt freie Mietwohnungen und es sind derzeit gleich mehrere Wohnkomplexe im Bau. Der Engpass besteht bei günstigem Wohnraum mit monatlichen Quadratmetermieten von weniger als sechs Euro. mehr...

  • Fonroche zieht den Antrag für Tiefen-Geothermie-Bohrung im Straßburger Ölhafen zurück

    Die Firma Fonroche, die im Straßburger Ölhafen ein Tiefengeothermie-Projekt realisieren wollte, hat nach einem Bericht der Straßburger Tageszeitung Dernières Nouvelles d'Alsace ihren Antrag für die Bohrgenehmigung zurückgezogen. Begründet wird dies laut Zeitungsbericht zum einem mit dem negativen Ausgang der Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren, zum anderen mit den massiven Protesten von Bürgerinnen und Bürgern aus Straßburg und Kehl. mehr...

  • Stadthalle, Handwerksmuseum und Schule Goldscheuer sind Sommerbaustellen

    Stadthalle, Handwerksmuseum und Schule Goldscheuer sind Sommerbaustellen

    Wenn andere Urlaub machen, herrscht beim städtischen Gebäudemanagement Hochbetrieb: Die Sommerferien müssen genutzt werden, um dort Umbau- oder Sanierungsarbeiten auszuführen, wo sich ansonsten Schüler und Schülerinnen tummeln oder wo Veranstaltungen stattfinden. In diesem Sommer wird der Sitzungssaal in der Stadthalle komplett erneuert, Teile der Schule Goldscheuer bekommen ein neues Dach und im Handwerksmuseum werden die Barrierefreiheit hergestellt und die Brandschutzbestimmungen umgesetzt. mehr...

  • Von der historischen Tulla-Realschule ist nur noch der Rohbau übrig

    Von der historischen Tulla-Realschule ist nur noch der Rohbau übrig

    Abgeschlagener Putz, freiliegende Backsteinwände, geöffnete Decken, die ihr Betongerippe preisgeben, offene Fensterlöcher: Von der historischen Tulla-Realschule ist nur noch der Rohbau übrig. Seit die Arbeiten zum Umbau des ehemaligen Schulgebäudes zum Kultur- und Bildungszentrum begonnen haben, haben die Bauunternehmen hauptsächlich abgerissen. Die ehemalige Tulla-Realschule wird für 6,3 Millionen Euro von der Stadt im Einklang mit dem Denkmalschutz umgebaut und saniert. Ende 2017 sollen die Musikschule, die Volkshochschule, ein Ableger der Jugendkunstschule Offenburg und das städtische Kulturbüro einziehen. Außerdem entstehen ein Veranstaltungsraum mit etwa 120 Plätzen sowie ein Kultur-Café. Im Dachgeschoss sind im Ostflügel Künstlerateliers möglich. mehr...

  • Raiffeisen-Kraftfutterwerk setzt auf Regionalität und Gentechnik-Freiheit

    Raiffeisen-Kraftfutterwerk setzt auf Regionalität und Gentechnik-Freiheit

    Seit 1999 produziert das Raiffeisen Kraftfutterwerk (RWK) in Kehl gentechnikfreie Tiernahrung und setzt dabei auf Regionalität. Dass dieses Konzept dem Unternehmen, das im Kehler Hafen 102 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb beschäftigt, eine gute Entwicklung beschert hat, davon konnten sich Kehler Unternehmerinnen und Unternehmer beim zweiten Unternehmer-Forum überzeugen, zu dem Oberbürgermeister Toni Vetrano eingeladen hatte. Dank der Initiative von RWK-Geschäftsführer Bernhard Stoll wird in der Region seit 2010 wieder Soja angebaut. mehr...

  • Trambrücke über Vauban-Becken wird sichtbar

    Trambrücke über Vauban-Becken wird sichtbar

    Die Verlängerung der Straßburger Tramlinie D nach Kehl hat ein weiteres Etappenziel erreicht: Am Dienstag (18. August) ist ein Teil der Brücke, welche die Halbinsel Citadelle mit dem ehemaligen Starlette-Gelände verbinden wird, über das Hafenbecken geschoben worden. Noch vor Weihnachten soll der 30 Meter hohe Bogen über der 12,2 Millionen Euro teuren Brücke geschlossen werden; im Mai 2016 soll das Bauwerk fertig sein. mehr...

 

Flüchtlingshilfe Kehl

Daten und Fakten zum Thema Flüchtlinge in Kehl sowie Informationen für ehrenamtliche Helfer sind auf der neuen Internetpräsenz www.fluechtlingshilfe.kehl.de zusammengestellt.

Familienbörse

Wer Familien von der anderen Rheinseite kennenlernen möchte, findet hier Kontakte.

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