• OB Vetrano sagt Neujahrsempfang ab – Keine öffentliche Gedenkfeier am Volkstrauertag – Sieben-Tage-Inzidenz in der Ortenau steigt am Dienstag auf 86,1

    OB Vetrano sagt Neujahrsempfang ab – Keine öffentliche Gedenkfeier am Volkstrauertag – Sieben-Tage-Inzidenz in der Ortenau steigt am Dienstag auf 86,1

    Den traditionellen Neujahrsempfang in der Stadthalle wird es 2021 nicht geben: Aufgrund der Corona-Lage hat sich Oberbürgermeister Toni Vetrano entschlossen, die für den 7. Januar geplante Veranstaltung abzusagen, zu der alljährlich mehr als 600 Menschen zusammenkommen. Auch zum Volkstrauertag am 15. November werden in diesem Jahr keine öffentlichen Gedenkfeiern stattfinden: Auf dem Kernstadt-Friedhof und am Ehrenmal wird der OB Kränze niederlegen; auch in den Ortschaften wird mit Kranzniederlegungen den Weltkriegstoten sowie den Opfern von Gewaltherrschaft gedacht werden. Im Ortenaukreis hat sich die Zahl der positiv auf den Corona-Virus getesteten Kreisbewohnerinnen und -bewohner über das Wochenende um 127 (sechs davon aus Kehl) und am Montag um weitere 68 (davon18 aus Kehl) erhöht. Daraus ergibt sich eine Sieben-Tage-Inzidenz von 86,1 (Stand: Dienstag, 27. Oktober, 19 Uhr). Die auf 23 Uhr vorverlegte Sperrstunde wurde vom Kommunalen Ordnungsdienst gemeinsam mit der Landespolizei kontrolliert: Beanstandungen gab es nur eine. mehr...


  • Aufgeschrammter Loktank sorgt für Einsatz der Feuerwehr: Mehrere Tausend Liter Diesel abgepumpt

    
Aufgeschrammter Loktank sorgt für Einsatz der Feuerwehr: Mehrere Tausend Liter Diesel abgepumpt

    Weil sich im Hafengebiet zwei Loks gestreift haben und dabei einer der Tanks Leck geschlagen ist, musste die Feuerwehr am späten Dienstagvormittag (27. Oktober) ausrücken. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Um zu verhindern, dass aus dem bei der Kollision beschädigten Tank weiterer Kraftstoff austritt, pumpten die Feuerwehrkräfte diesen leer. mehr...

  • Grundschule Sundheim: „Neues Schulhaus ist großes Abenteuer“ mit unzähligen Möglichkeiten

    Grundschule Sundheim: „Neues Schulhaus ist großes Abenteuer“ mit unzähligen Möglichkeiten

    Der Umzug einer ganzen Schule ist ein seltenes Ereignis – die 152 Kinder und zehn Lehrkräfte der Sundheimer Grundschule wurden allerdings von einem Moment auf den Anderen mit dem ersten Ortswechsel in der Geschichte ihrer Einrichtung konfrontiert. Der Grund: Das alte Schulhaus hatte Brandschutzmängel, die neuen Räume in der ehemaligen Wilhelmschule wurden jedoch erst kurzfristig frei. „Für uns war das ein fliegender Wechsel“, berichtet Schulleiterin Anja Weinacker. „Wir haben an Pfingsten Bescheid bekommen, zwei Wochen später das Gelände besichtigt und danach sofort gepackt.“ Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre neuen Klassenzimmer vor dem Schulstart Corona-bedingt nicht in Augenschein nehmen, nach anfänglicher Skepsis sind nun aber alle Parteien begeistert. mehr...

  • Synagogen-Stele erinnert an jüdische Holocaust-Opfer aus Kehl und Bodersweier

    Synagogen-Stele erinnert an jüdische Holocaust-Opfer aus Kehl und Bodersweier

    Das Schicksal von 54 jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus der heutigen Kernstadt und Bodersweier wird auf der Gedenkstele beschrieben, die anlässlich des 80. Jahrestags der Deportation nach Gurs am Donnerstag, 22. Oktober, an der Stelle aufgestellt wurde, wo einst die jüdische Synagoge stand. Bei der Einweihung gedachte Oberbürgermeister Toni Vetrano der jüdischen Opfer des NS-Terrors. mehr...

  • Kreatives Arbeiten in einem Wachstumsmarkt: Kehl Marketing bietet dualen Studienplatz für BWL-Tourismus

    Kreatives Arbeiten in einem Wachstumsmarkt: Kehl Marketing bietet dualen Studienplatz für BWL-Tourismus

    Eine spannenden Aufgabe an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Tourismus erwartet Interessierte bei der Kehl Marketing: Stadtfeste wie Kehl feiert! auf die Beine stellen, Wochenmärkte in der City organisieren oder grenzüberschreitende Gästeführungen planen. Für das kommende Wintersemester 2021/2022 bietet die Kehl Marketing einen dualen Studienplatz für BWL und Tourismus an. Neben Vorlesungen an der dualen Hochschule in Lörrach sammeln die Studierenden wertvolle Praxiserfahrungen in der Tourist-Information. mehr...

  • Korker Rathaus als weitere Anlaufstelle für Inklusion: „In Kehl gehören alle dazu“

    Korker Rathaus als weitere Anlaufstelle für Inklusion: „In Kehl gehören alle dazu“

    Im frisch sanierten Korker Rathaus gibt es ab sofort eine weitere Anlaufstelle für Menschen mit Ideen, Fragen oder Anregungen zum Thema Inklusion. Wie auch am Standort in der Villa RiWa, können Bürgerinnen und Bürger dabei mithelfen, die Rheinstadt barrierefreier zu gestalten: „Wir als Stadt wollen bei unseren Projekten allen Menschen die Chance geben sich einzubringen und niemanden aufgrund von Beeinträchtigungen ausschließen“, erklärt der Inklusionsbeauftragte Nicolas Uhl. „Dafür höre ich mir die individuellen Bedürfnisse der Leute an und bespreche diese mit den zuständigen Personen in der Verwaltung.“ Interessierte können jederzeit einen Termin mit Nicolas Uhl vereinbaren. Sowohl die Villa RiWa als auch das Korker Rathaus sind barrierefrei, Außentermine sind ebenfalls möglich. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es allerdings noch keine festen Sprechzeiten. mehr...

  • Wegen Corona: Stolperstein-Verlegung muss erneut verschoben werden

    Wegen Corona: Stolperstein-Verlegung muss erneut verschoben werden

    Die Verlegung des Stolpersteins in Erinnerung an Rosa Mayer muss verschoben werden: Weil die neue, am 19. Oktober in Kraft getretene Corona-Verordnung des Landes keine außerschulischen Veranstaltungen erlaubt, können die Mitglieder der Zeitzeugen-Arbeitsgemeinschaft am Einstein-Gymnasium an der für Donnerstag, 22. Oktober, geplanten Zeremonie in der Oberländerstraße nicht teilnehmen. Dieser Termin war bewusst gewählt worden, weil am 22. Oktober 1940 Rosa Mayer mit 53 weiteren Jüdinnen und Juden aus Kehl und Bodersweier ins Internierungslager Gurs deportiert worden war. Die Schülerinnen haben sich jedoch intensiv auf diesen Tag vorbereitet und wollten aus dem Leben der von den Nazis deportierten Jüdin berichten. Weil die Einbindung von Kindern und Jugendlichen aber Bestandteil des Konzepts der Stolperstein-Verlegungen in Kehl ist, hat sich Oberbürgermeister Toni Vetrano in Absprache mit dem Arbeitskreis 27. Januar für die Absage der kleinen Veranstaltung entschieden. mehr...

  • OB Vetrano plädiert vor Fernsehkameras für 24-Stunden-Regelung: „Es darf nie wieder zu Grenzschließungen kommen“

    OB Vetrano plädiert vor Fernsehkameras für 24-Stunden-Regelung: „Es darf nie wieder zu Grenzschließungen kommen“

    „Unser gemeinsamer Lebensraum muss weiterleben können“, erklärt Oberbürgermeister Toni Vetrano am Freitag (16. Oktober) vor laufenden Kameras der Fernsehsender SWR und Reuters, „auch in Zeiten von Corona“. Ein gemeinsamer Lebensraum bedeute nicht nur, gemeinsame Projekte umzusetzen, sondern „auch Herausforderungen gemeinsam anzugehen“. In den Interviews mit den Fernsehjournalisten plädiert er für die sogenannte 24-Stunden-Regelung. Danach dürfen sich Besucherinnen und Besucher aus der französischen Nachbarschaft maximal 24 Stunden lang bei den deutschen Nachbarn aufhalten – ohne Corona-Test und Quarantänezwang. Laut einer Veröffentlichung auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg soll diese Regelung kommen. Er vertraue den Beteuerungen aus dem Kanzleramt, dass es nicht zu Grenzschließungen wie im Frühjahr komme, sagt der OB. Dafür und für die 24-Stunden-Regelung setze er sich gemeinsam mit seiner Straßburger Kollegin Jeanne Barseghian und Pia Imbs, der Präsidentin der Eurométropole de Strasbourg, ein. mehr...

  • OB Toni Vetrano empfängt beigeordnete Ministerin Brigitte Klinkert bei den Badischen Stahlwerken

    OB Toni Vetrano empfängt beigeordnete Ministerin Brigitte Klinkert bei den Badischen Stahlwerken

    Sie ließ ein wenig auf sich warten: Aufgrund von Protesten auf der Europabrücke kam die beigeordnete Ministerin im französischen Arbeitsministerium, Brigitte Klinkert, am Freitagmorgen leicht verspätet im Kehler Hafen an. Sie war angereist, um sich bei den Badischen Stahlwerken über grenzüberschreitende Qualifizierung und die Suche nach Fachkräften im Grenzgebiet zu informieren. Im Hafen wurde sie unter anderem von Oberbürgermeister Toni Vetrano sowie vom CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, von Horst Weitzmann, Miteigentümer der Badischen Stahlwerke, sowie von Dr. Klaus Schüle, Leiter der Stabstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und europäische Angelegenheiten im Regierungspräsidium Freiburg begrüßt. Oberbürgermeister Toni Vetrano brachte seinen Dank zum Ausdruck, dass sich die Beteiligten für den gemeinsamen, grenzübergreifenden Lebensraum engagieren. mehr...

  • Die Zuversicht packt mit an: Großes Umzugswochenende für die Kita Sundheim

    Die Zuversicht packt mit an: Großes Umzugswochenende für die Kita Sundheim

    Wenn am Montag, 19. Oktober, die Kindertageseinrichtung in Sundheim wieder öffnet, wird wenig an das zurückliegende, hektische Umzugswochenende erinnern. Neun Erzieherinnen sowie der Kita-Hausmeister, zahlreiche Umzugshelfer und Handwerker wirbeln am Freitag und am Samstag, damit in der nächsten Woche ein reibungsloser Start gelingt. Die Krippe zieht zurück ins Haupthaus und das Erdgeschoss ist nach den beiden Wasserschäden wieder nutzbar. mehr...

  • Robert-Koch-Institut stuft Grand Est als Risikogebiet ein – Gemeinsame Erklärung von Jeanne Barseghian, Pia Imbs und Toni Vetrano

    Robert-Koch-Institut stuft Grand Est als Risikogebiet ein – Gemeinsame Erklärung von Jeanne Barseghian, Pia Imbs und Toni Vetrano

    Die Région Grand Est gilt ab Samstag (17. Oktober) als Risikogebiet: Am Donnerstagabend hat das Robert-Koch-Institut ganz Kontinental-Frankreich auf seiner Internetseite entsprechend eingestuft. Straßburgs Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian, die Präsidentin der Eurométropole de Strasbourg, Pia Imbs, und der Kehler Oberbürgermeister Toni Vetrano erinnern in einer gemeinsamen Erklärung daran, dass die Folgen der dreimonatigen Grenzschließung vom Frühjahr noch immer nachwirken und appellieren an die staatlichen Stellen beider Länder, beim Erlass von Maßnahmen und Einschränkungen die Tatsache zu berücksichtigen, dass Straßburg und Kehl einen gemeinsamen Lebensraum bilden. Die Regelungen müssten so gestaltet werden, dass die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie begrenzt würden. mehr...

  • Gerüchte über Grenzschließung in französischen Medien sorgen für Ausnahmezustand in Kehl

    Gerüchte über Grenzschließung in französischen Medien sorgen für Ausnahmezustand in Kehl

    Ein Bild, wie es sich sonst in Kehl nur an französischen Feiertagen bietet: Meterlange Schlangen vor den Läden und Tabakgeschäften, unzählige Autos an Tankstellen und bis zu 100 Menschen gleichzeitig in den lokalen Drogeriemärkten: Die unterschiedlichen Informationen und Gerüchte, die französische Medien von einer bevorstehenden Grenzschließung verbreiten, führen am Donnerstag, 15. Oktober, zu Staus und Hubkonzerten auf den Straßen und zum Ausnahmezustand im Einzelhandel. Im City Center bilden sich vor dem Aufzug Menschentrauben, die bis zu fünf Minuten ausharren müssen, um mitfahren zu können. Trotz Nieselregen und Novembergrau im Oktober bewegt sich ein Meer von Menschen durch die Stadt. mehr...

 
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  • Folge 34

 
 

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