• Sieben-Tage-Inzidenz in der Ortenau bleibt über 100 – Corona-Fall in der Kita Vogesenallee – Seit Montag wieder Einkaufen nach Terminvereinbarung – Ausnahmeregeln für Geimpfte und Genesene in Kraft

    Sieben-Tage-Inzidenz in der Ortenau bleibt über 100 – Corona-Fall in der Kita Vogesenallee – Seit  Montag wieder Einkaufen nach Terminvereinbarung – Ausnahmeregeln für Geimpfte und Genesene in Kraft

    Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Ortenau bleibt über 100: Am Montagabend meldet das Landesgesundheitsamt für den Kreis einen Wert von 106,3. Wer sich vollständig gegen Corona impfen ließ oder eine Infektion mit dem Virus durchgestanden hat, für den gelten seit Sonntag, 9. Mai, Ausnahmen von Beschränkungen wie der Ausgangssperre oder der Quarantänepflicht. Aufgrund eines Corona-Falls müssen alle Gruppen im Haupthaus der Kita Vogesenallee bis einschließlich Mittwoch (12. Mai) um 14 Uhr schließen – fünf pädagogische Fachkräfte fallen aus. Die Krippe ist seit Montag wieder im normalen Betrieb. In der Kita Sundheim ist eine Tandemgruppe aufgrund von drei positiven tagesaktuellen Schnelltests geschlossen. Seit Montag können die Geschäfte wieder für Kunden öffnen, die zuvor einen Termin gebucht haben (Click & Meet). Auf der französischen Rheinseite flaut das Infektionsgeschehen langsam aber stetig ab. mehr...

  • Fall von Vogelgrippe in Kittersburg aufgetreten – Geflügel unbedingt gegenüber Wildvögeln abschirmen – Tote Vögel nicht anfassen

    Fall von Vogelgrippe in Kittersburg aufgetreten – Geflügel unbedingt gegenüber Wildvögeln abschirmen – Tote Vögel nicht anfassen

    In Kittersburg ist in einer Hobbytierhaltung das Geflügelpestvirus amtlich festgestellt worden. Die Ansteckung könnte über Wildvögel erfolgt sein, vermutet das Veterinäramt des Landkreises. Geflügelhalter sind nun aufgefordert, ihre Tiere im Stall oder in nach oben abgeschirmten Volieren zu halten und dafür Sorge zu tragen, dass Wildvögel nicht an die Futterquellen gelangen können. Tote Wildvögel sollten nicht mit bloßen Händen angefasst werden. mehr...

  • Testen? Impfen? Grenzübertritt? Häufig gestellte Fragen rund um Corona

    Testen? Impfen? Grenzübertritt? Häufig gestellte Fragen rund um Corona

    Wo bekomme ich wann einen Corona-Schnelltest? Mit wie vielen Menschen darf ich mich aktuell treffen? Kann ich nach Straßburg oder ins Elsass fahren? Hier gibt es Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Corona. mehr...

  • „Jeder von Ihnen ist einmalig und wertvoll“: OB Toni Vetrano ehrt Dienstjubilare und Ruheständler

    „Jeder von Ihnen ist einmalig und wertvoll“: OB Toni Vetrano ehrt Dienstjubilare und Ruheständler

    In einer kleinen coronakonformen Feierstunde mit Mindestabständen und Schutzmasken bedankten sich Oberbürgermeister Toni Vetrano und Personalratsvorsitzende Karin Siegler im Namen der Stadt bei den Jubilaren sowie bei den Ruheständlerinnen und Ruheständlern für die zurückliegenden Jahre, die sie in den Dienst der Bürgerinnen und Bürger von Kehl gestellt hatten. mehr...

  • Botschafterin Anne-Marie Descôtes zu Besuch im Kehler Rathaus

    Botschafterin Anne-Marie Descôtes zu Besuch im Kehler Rathaus

    Hohen Besuch durfte Oberbürgermeister Toni Vetrano am Donnerstagnachmittag (6. Mai) im Rathaus empfangen: Mit Anne-Maire Descôtes ist die ranghöchste französische Diplomatin in Deutschland von Berlin nach Kehl gereist, um sich vor Ort ein Bild von der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu machen. Bei ihrem Gespräch mit OB Vetrano ging es der französischen Botschafterin zum einen darum, „Bilanz zu ziehen über die erlebten Schwierigkeiten“ während der Corona-Pandemie, wie sie formulierte, zum anderen nutzte OB Vetrano die Gelegenheit, mögliche künftige Projekte der rheinübergreifenden Zusammenarbeit anzusprechen. Am Austausch im Bürgersaal des Rathauses nahmen auch Michael Mack, Honorarkonsul Frankreichs in Freiburg, sowie Catherine Veber, Generalkonsulin aus Stuttgart, teil. Alle Beteiligten gaben ihrer Freude darüber Ausdruck, dass das Sekretariat des aus dem Aachener Vertrag hervorgegangen deutsch-französischen Ausschusses in der Kehler Rehfusvilla angesiedelt werden konnte. „Kehl ist ein Symbol für die deutsch-französische Zusammenarbeit“, betonte die französische Botschafterin. mehr...

  • Im Europamonat leuchtet die Trambrücke in den Europafarben

    Im Europamonat leuchtet die Trambrücke in den Europafarben

    Trotz Pandemie, Ausgangssperre und Kontaktbeschränkungen, die Stadt Straßburg wird den Europamonat Mai dennoch im Rahmen des Möglichen zelebrieren. Eine coronakonforme Maßnahme ist die Beleuchtung der Beatus-Rhenanus-Brücke in den Europafarben von Samstag, 8. Mai, bis zum Monatsende. mehr...

  • Runter auf Null, oder: Akten werden jetzt nur noch digital geführt

    Runter auf Null, oder: Akten werden jetzt nur noch digital geführt

    Meterlange Aktenschränke vollgepackt mit dicken Ordnern. Im städtischen Bereich Ausländerwesen gehört dieses Bild mittlerweile der Vergangenheit an. Seit der Einführung der E-Akte werden alle Dokumente, Scans und E-Mails eines Vorgangs nunmehr digital gesammelt. Die beiden Projektleiterinnen Vera Gaß und Nora Ludihuser arbeiten bereits fleißig daran, dass das Dokumentenmanagementsystem in den weiteren 35 Teilprojekten erfolgreich eingeführt wird. mehr...

  • Pfarrgasse und Oberländerstraße werden zu Einbahnstraßen

    Pfarrgasse und Oberländerstraße werden zu Einbahnstraßen

    Mit einer neuen Verkehrsführung soll die Pfarrgasse nun der Aufgabe nachkommen, die ihr im Mobilitätskonzept der Stadt von 2018 zugedacht wurde: Ihre Anwohnerinnen und Anwohner mit der Hauptstraße und der Kinzigallee zu verbinden. Stattdessen ist die Pfarrgasse viele Jahre als Durchfahrtsstraße genutzt worden. Eine verengte Fahrbahn und ausgeschilderte Einfahrtsverbote sorgen inzwischen dafür, dass der Abbiegeverkehr die Strecke nicht mehr länger als Verbindungsstraße zur Innenstadt nutzen kann. Stattdessen wird der Verkehr nun über die Oberländerstraße geführt. mehr...

  • Dr. Marcus Kröckel zieht es zurück in die Heimat: „Hinterlasse einen gut aufgestellten Fachbereich“

    Dr. Marcus Kröckel zieht es zurück in die Heimat: „Hinterlasse einen gut aufgestellten Fachbereich“

    Wirklich leicht fällt es ihm nicht: Nach knapp zweieinhalb Jahren wird Dr. Marcus Kröckel, Leiter des Fachbereichs Bildung, Soziales und Kultur, die Stadt Kehl wieder verlassen. „Es zieht uns zurück in die Heimat und zur Familie“, sagt der 40-Jährige, der im vergangenen Jahr Vater eines Sohnes geworden ist. Eigentlich hätte er gerne fortgesetzt, was er in Kehl begonnen hat: die Schaffung von Kita-Plätzen mit freien Trägern, den Ausbau der Schulkindbetreuung, die Kooperation mit dem Landkreis und den Kirchen, die dazu geführt hat, dass im Juni eine Tagesstätte für Obdachlose eröffnet werden kann oder den Ansatz, Kultur auch im Sinne von kultureller Bildung weiterzuentwickeln, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch die Konzepte für Inklusion und Integration hätte er gerne weiter mit Leben füllen wollen und so freut er sich, dass vor seinem Abschied zumindest noch die Zuschüsse für das Haus der Vielfalt in der oberen Hauptstraße bewilligt worden sind. mehr...

  • Privatkonzerte unter vier Augen: Kulturbüro stellt neues Format vor

    Privatkonzerte unter vier Augen: Kulturbüro stellt neues Format vor

    Ab sofort können in Kehl kleine Privatkonzerte mit Künstlerinnen und Künstlern aus den Genres Klassik, Jazz und Pop verschenkt werden. „Tête-à-tête“ nennt sich das neue Format, das sich das Kulturbüro der Stadt überlegt hat. Dabei sitzen die Konzertbesucher auf der Bühne im Kulturhaus, während die Musikerinnen und Musiker nur für sie ausgewählte Stücke darbieten. Das Format richtet sich an alle, die ihren Liebsten ein besonderes Geschenk machen – beispielsweise zum Muttertag - oder schlicht Danke sagen wollen. Finanziert werden die Minikonzerte durch Bundesmittel sowie durch gespendete Eintrittsgelder von Kehlerinnen und Kehler. mehr...

  • Hoffnung auf einen guten Sommer: Neben Verzweiflung auch Zuversicht bei Gastronomen und Einzelhändlern

    Hoffnung auf einen guten Sommer: Neben Verzweiflung auch Zuversicht bei Gastronomen und Einzelhändlern

    Die einen planen Werbeaktionen und haben die zugehörigen Briefe in dreistelliger Zahl schon fix und fertig vorliegen. Die anderen überlegen, wie sie ihre Außengastronomie vergrößern könnten. Und der Gemeinderat hat beschlossen, dass Biergärten in diesem Sommerferien bis Mitternacht geöffnet bleiben dürfen. In die Verzweiflung darüber, dass im Einzelhandel von Donnerstag (29. April) an wieder nur noch vorbestellte Ware abgeholt werden kann und sich für Gastronomen noch immer keinerlei Öffnungsperspektiven abzeichnen, mischt sich immer mehr die Hoffnung auf die bevorstehende warme Jahreszeit. „Wir werden sicher einen guten Sommer haben“, sind sich Oberbürgermeister Toni Vetrano und Wirtschaftsförderin Fiona Härtel in den Videokonferenzen am Dienstag, 27. April, mit Einzelhändlerinnen und -händlern sowie Gastronomen einig: „Die Leute sehnen sich danach, wieder in die Gaststätten gehen zu können.“ mehr...

  • Beim Thema Parken ist noch Handlungsbedarf: Stadt will ruhenden Verkehr zielgerichtet steuern

    Beim Thema Parken ist noch Handlungsbedarf: Stadt will ruhenden Verkehr zielgerichtet steuern

    Die Stadt hat im Jahr 2018 ein Mobilitätskonzept verabschiedet, das schrittweise umgesetzt wird. Dadurch soll eine Verkehrswende angestoßen werden, die nicht nur umweltfreundlich und klimaschonend ist, sondern auch bezahlbar bleibt und sich gut in das Stadtbild einfügt. Ein Zwischenstand wurde dem Gemeinderat im Oktober 2020 vorgestellt und Handlungsbedarf beim Thema ruhender Verkehr, also der Parksituation in Kehl, aufgezeigt. Erklärtes Zukunftsziel im Mobilitätskonzept ist es, den Parkverkehr in der Stadt zu reduzieren, um ausreichend Platz zu schaffen für Fuß- und Radverkehr sowie für Busstrecken. Mit einem mehrteiligen Maßnahmenkatalog, der unter anderem eine Stellplatzverordnung mit räumlich differenziertem Stellplatzschlüssel, eine Parkgebührenerhöhung, eine Unterstützung von Carsharing-Angeboten, die Prüfung von Bewohnerparkzonen angrenzend an die Innenstadt und Elterntaxi-Haltestellen an Schulen vorsieht, will die Stadtverwaltung ihrem Ziel einen Schritt näherkommen. mehr...

  • Land liefert viel zu wenig Tests – Stadt muss finanziell in Vorleistung treten – Von Montag an Selbsttestangebot für Kinder in allen Kitas

    Land liefert viel zu wenig Tests – Stadt muss finanziell in Vorleistung treten – Von Montag an Selbsttestangebot für Kinder in allen Kitas

    Schülerinnen und Schüler, die den Präsenzunterricht besuchen möchten, müssen sich zweimal in der Woche einem Corona-Selbsttest unterziehen; in den Kindertageseinrichtungen empfiehlt die Stadt ebenfalls, dass die Kleinen an von den pädagogischen Fachkräften angeleitet, spielerischen die Selbsttests anwenden. 8000 Corona-Schnelltests sind allein für die Schulen pro Woche nötig; 3800 weitere für die Kindertageseinrichtungen. Vom Land werden die Testkits nur zögerlich geliefert: In dieser Woche kamen zweimal 6500 Stück bei der Feuerwehr an und die sollten laut Absender für zwei Wochen ausreichen. Die übrigen Testkits muss Feuerwehrkommandant Viktor Liehr selber bei Firmen ordern und zunächst auch bezahlen. Mit bis zu 40 000 Euro geht die Stadt damit in Vorleistung – Woche für Woche. mehr...

 
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