Mitteilung vom 28. Januar 2026
Nachtragshaushalt 2026
Auf schwierige Wochen und Entscheidungen, „die weh tun werden“, hat Oberbürgermeister Wolfram Britz den Gemeinderat am Mittwochabend (28. Januar) in seiner Rede zur Einbringung des Nachtragshaushalts vorbereitet. Weil die 2025 beschlossenen Gebührenerhöhungen für Kindertageseinrichtungen, für Bestattungen und fürs Parken sowie die ab dem 1. April geltende Übernachtungssteuer längst nicht ausreichen, um den Haushalt fürs laufende Jahr zu konsolidieren, muss die Stadt zudem ihre Ausgaben senken. Doch weil die Stadt vor allem Dienstleistungen erbringt, werden sich auch die Sparmaßnahmen auf die Einwohnerinnen und Einwohner auswirken.