Stadtnachrichten

 
  • Zehntausende beim Brückenfest - 1500 beim Baustellen-Picknick

    Die erstmals für die Öffentlichkeit zugänglichen Trambrücken haben am Wochenende Zehntausende mobilisiert: Sowohl auf der Trambrücke über den Rhein als auch auf der Citadelle-Brücke über das Vauban-Becken in Straßburg rissen am Sonntag die Menschenströme kaum ab. Selbst den Sonnenuntergang am Sonntagabend ließen sich viele Kehler und Straßburger nicht entgehen. Auch das Baustellen-Picknick am Kehler Rheinufer war von Kehlern und Straßburgern so gut besucht, dass sich an den Verkaufsständen lange Schlangen bildeten; rund 1500 Menschen wurden insgesamt bewirtet. Schlange stehen war auch im Straßburger Coop-Gelände angesagt, wo allein am Samstag mehr als 20 000 Besucherinnen und Besucher gezählt wurden. Beim Street-Food-Festival mussten die Hungrigen auch am späteren Samstagabend noch lange warten, bis sie ihre Bestellungen aufgegeben konnten. mehr...

  • Regierungspräsidentin übergibt Planfeststellungsbeschluss für zweiten Bauabschnitt der Tram

    Regierungspräsidentin übergibt Planfeststellungsbeschluss für zweiten Bauabschnitt der Tram

    Der Planfeststellungsbeschluss für den zweiten Bauabschnitt der Tram – vom Bahnhof bis zum Rathaus – liegt vor: Zur Freude von Oberbürgermeister Toni Vetrano und des Kehler Gemeinderats kam Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer am Mittwochabend (21. September) höchstpersönlich ins Kehler Rathaus, um das ersehnte Papier in der öffentlichen Gemeinderatssitzung zu überreichen. Das Gremium begleitete die Übergabe mit Beifall. Die Vokabel vom historischen Tag sei zwar reichlich abgenutzt, in diesem Zusammenhang wolle er sich aber dennoch benutzen, freute sich OB Vetrano und bedankte sich bei der Regierungspräsidentin für die konstruktive Zusammenarbeit und die Unterstützung ihrer Behörde. mehr...

  • Hunderttausender-Marke im Freibad Auenheim geknackt

    Hunderttausender-Marke im Freibad Auenheim geknackt

    Sie haben die kritische Marke geknackt: Agnes Vaujour und ihre vier Kinder Cyprien, Éloise, Victoire und Wandrille waren in diesem Sommer die hunderttausendsten Besucher im Freibad Auenheim. Als Belohnung hat Schwimmmeister Florian König ihnen einen Gutschein im Wert von 100 Euro für den Besuch des Bades übergeben. mehr...

  • Wer Bauplätze ausweisen will, braucht Punkte auf dem Ökokonto

    Wenn die Stadt ein neues Baugebiet erschließen möchte, braucht sie nicht nur Geld, um Straßen und das Versorgungsleitungsnetz herzustellen, sie braucht auch Punkte auf dem Ökokonto. 382 000 Ökopunkte kostet zum Beispiel das Baugebiet Lummertskeller in Kork, 145 000 Morgenäcker II in Goldscheuer. Für das innerstädtische Baugebiet Schneeflären muss die Stadt 1,538 Millionen Ökopunkte aufwenden. Der Wert ist nur deswegen nicht noch höher, weil auch innerhalb von Schneeflären ökologische Ausgleichsmaßnahmen erfolgen werden. mehr...

  • Für den Klimaschutz: Bereich Umwelt ruft Aktion zum Verzicht auf Plastiktüten ins Leben

    Für den Klimaschutz: Bereich Umwelt ruft Aktion zum Verzicht auf Plastiktüten ins Leben

    Eigentlich ist es ganz leicht: Einfach eine Tragetasche mit zum Einkauf nehmen, statt jedes Mal nach einer Plastiktüte zu fragen. Das erspart unnötigen Müll und tut dem Klima gut. Zahlen belegen jedoch: Die Deutschen greifen noch lieber zum Plastikbeutel. 11 700 Stück werden davon in Deutschland pro Minute verbraucht; pro Einwohner kommen so im Jahr 2,3 Kilogramm Verpackungsmüll zusammen. Auch auf dem Kehler Wochenmarkt stehen Einweg-Plastiktüten zum Verstauen von Obst und Gemüse hoch im Kurs. Mit einer Aktion will der städtische Bereich Umwelt die Marktbesucher und Marktverkäufer dazu bewegen, weniger Plastik zu verbrauchen. mehr...

  • CARE-Pakete für Kehl oder: An den Geschmack der Schokolode erinnert sich Karl Theodor Bender noch heute

    CARE-Pakete für Kehl oder: An den Geschmack der Schokolode erinnert sich Karl Theodor Bender noch heute

    Nur wenige verbinden die CARE-Pakete aus den USA, mit denen einst die Not im Europa der Nachkriegszeit bekämpft wurde, mit Kehl. Und doch hielten einst viele Kehler ein solches CARE-Paket in den Händen. Denn nachdem die Stadt im November 1944 evakuiert wurde, blieb sie mindestens bis 1949, in Teilen sogar bis 1953 Sperrgebiet – den Kehlerinnen und Kehlern war die Rückkehr verwehrt. Dort, wo sie Unterschlupf gefunden hatten, fehlte es ihnen häufig am Nötigsten. Umso größer war die Freude, wenn ein CARE-Paket mit haltbaren Nahrungsmitteln aus Amerika eintraf: An den Geschmack der Schokolade erinnert sich Karl Theodor Bender, der damals noch ein Junge war, noch heute. mehr...

  • Blitzerbilanz zeigt: Autofahrer haben sich noch nicht an Tempo 30 in Ortsdurchfahrten gewöhnt

    Blitzerbilanz zeigt: Autofahrer haben sich noch nicht an Tempo 30 in Ortsdurchfahrten gewöhnt

    Dass in den Ortsdurchfahrten Bodersweier im Frühjahr, in Marlen und Goldscheuer wegen des Straßenumbaus im Herbst vergangenen Jahres die Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 Stundenkilometer reduziert worden ist, ist offensichtlich noch nicht bei allen Autofahrern angekommen: Wo vor Inkrafttreten des Lärmaktionsplanes, auf den Tempo 30 in den genannten Ortsdurchfahrten zurückzuführen ist, noch 400 Schnellfahrer pro Woche von den stationären Radaranlagen erfasst wurden, sind es jetzt 1200. mehr...

 

Flüchtlingshilfe Kehl

Daten und Fakten zum Thema Flüchtlinge in Kehl sowie Informationen für ehrenamtliche Helfer sind auf der Internetpräsenz www.fluechtlingshilfe.kehl.de zusammengestellt.

Familienbörse

Wer Familien von der anderen Rheinseite kennenlernen möchte, findet hier Kontakte.

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