Mittwoch, 01.07.2026 | 16.00 Uhr Garten//Jardin - CaféKuchen
Kurzbeschreibung
Traditionnelle rencontre mensuelle CaféKuchen sur la Passerelle.
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Der Verein Garten//Jardin, hat sich für den Bau der Passerelle eingesetzt, Symbol der Versöhnung und des Austauschs zwischen den Völkern. Wie jeden ersten Mittwoch im Monat treffen wir uns zum traditionellen CaféKuchen und zwanglosen Gespräch auf der Plattform der Passerelle. Sollte es regnen, wird das Treffen unter die Passerelle am Kehler Ufer verlegt. Geschirr und etwas zum Teilen bitte mitbringen. Nicht-Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Zweisprachigkeit nicht erforderlich.
L'association Garten//Jardin s'est battue pour la construction de la passerelle des Deux Rives, symbole de réconciliation et d'échange entre les peuples. Comme chaque premier mercredi du mois, nous nous retrouvons pour le traditionnel CaféKuchen et une conversation informelle sur la plateforme centrale de la Passerelle des Deux Rives. En cas de pluie, le rendez-vous sera déplacé sous la passerelle coté Kehl. Chacun est invité à apporter quelque chose à manger ou à boire, à partager. Les non-membres sont toujours bienvenus. Le bilinguisme n'est pas nécessaire.
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TreffpunkteFreitag, 10.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes -
Kurzbeschreibung
Veranstalter
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Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterFreitag, 10.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes -
Kurzbeschreibung
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Veranstaltungsort
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Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterFreitag, 10.07.2026 | 20 Uhr Lysistrata -PREMIERE -
Kurzbeschreibung
Veranstalter
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ ist eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterSamstag, 11.07.2026 | ab 14.30 Uhr Spieletreff im Kulturhaus
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Veranstalter
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Sarah Römer, Mitarbeiterin der Kehler Mediathek, stellt eine Auswahl an Brett- und Kartenspielen aus dem neuen Fundus der Mediathek zur Verfügung. Wer mag, kann eigene Spiele mitbringen. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an alle Altersgruppen ab etwa sechs Jahren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kaffee- und Kakaogetränke sind vor Ort erhältlich, Kaltgetränke und Knabbereien können mitgebracht werden.
