Stadtnachrichten

 
  • Symbolischer Spatenstich: Bau des Feuerwehrhauses in Bodersweier hat begonnen

    Symbolischer Spatenstich: Bau des Feuerwehrhauses in Bodersweier hat begonnen

    Es geht los: Mit dem symbolischen Spatenstich haben am Mittwoch (22. Juli) die Bauarbeiten am Feuerwehrgerätehaus in Bodersweier begonnen. Der rund 3,6 Millionen Euro teure Neubau wird eine Einrichtung für die Gesamtstadt: Sie diene zum einen dazu, den Grundschutz für die Einwohnerinnen und Einwohner in Bodersweier, Zierolshofen und Querbach sicherzustellen, zum anderen würden mit den Außenanlagen und dem Übungsturm optimale Trainingsmöglichkeiten für alle Kehler Feuerwehrleute geschaffen, betonte Oberbürgermeister Toni Vetrano. Ortsvorsteher Manfred Kropp freute sich bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr über einen Spatenstich zum größten Einzelprojekt in der Ortschaft. Feuerwehrkommandant Viktor Liehr kann den Einzug ins neue Gebäude kaum erwarten und dankte Stadtspitze und Gemeinderat dafür, dass die Investition nie infrage gestellt wurde. mehr...

  • Feuerwehren Kehl und Neuried unterstützen sich gegenseitig – Kooperationsvertrag geschlossen

    Feuerwehren Kehl und Neuried unterstützen sich gegenseitig – Kooperationsvertrag  geschlossen

    Die Feuerwehren aus Kehl und Neuried werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten: Wenn sich die Wehren künftig bei Bränden auf der jeweils anderen Gemarkung unterstützen, wird kein Kostenersatz mehr fällig. Das haben Oberbürgermeister Toni Vetrano und Bürgermeisterstellvertreter Peter Heuken in Vertretung für Bürgermeister Jochen Fischer am Dienstag (21. Juli) mit einem öffentlich-rechtlichen Vertrag besiegelt. Für OB Vetrano ist die vertragliche Regelung „die logische Konsequenz aus der Kooperation in der Vergangenheit“. Feuerwehrkommandant Viktor Liehr betonte, man werde die neuen Möglichkeiten mit Fingerspitzengefühl nutzen und bedankte sich für das Vertrauen der Stadt- und Gemeindespitzen. mehr...

  • Eine Million aus dem INTERREG-Fonds für grenzüberschreitendes Abwärmeprojekt – OB Vetrano und Präsident Herrmann: „Das ist ein sehr wichtiges Signal“

    Eine Million aus dem INTERREG-Fonds für grenzüberschreitendes Abwärmeprojekt – OB Vetrano und Präsident Herrmann: „Das ist ein sehr wichtiges Signal“

    Es ist ein ehrgeiziges und einzigartiges Projekt: Mit bei den Badischen Stahlwerken (BSW) anfallender Abwärme sollen 4500 Haushalte in Straßburg ihre Wohnungen heizen und ihr Wasser erwärmen können. Auch der Pellethersteller BK Bioenergie im Kehler Hafen soll von der Abwärme profitieren. 10 000 Tonnen Kohlendioxid könnten damit bereits in der ersten Projektphase jährlich eingespart werden. Die Planung der Fernwärmeleitung und die Gründung einer grenzüberschreitenden Wärmegesellschaft wird nun mit mehr als einer Million Euro aus dem INTERREG-Fonds der Europäischen Union gefördert. Die Entscheidung des INTERREG-Begleitausschusses „ist für uns ein ganz wichtiges Signal“, freuen sich der Präsident der Eurométropole de Strasbourg, Robert Herrmann, und Kehls Oberbürgermeister Toni Vetrano darüber, dass das komplexe Projekt eine weitere wichtige Hürde genommen hat. mehr...

  • Karrierestart bei der Stadt bietet Perspektive und Vielfalt

    Karrierestart bei der Stadt bietet Perspektive und Vielfalt

    Unzählige Jugendliche starten auch dieses Jahr wieder ins Berufsleben. Doch wie gelingt der Übergang in die Arbeitswelt möglichst reibungslos? Soll der erste Schritt eine Ausbildung sein, ein Studium oder die weiterführende Schule? „Die Stadt als Arbeitgeberin hat sich während meiner beruflichen Laufbahn gewandelt und ist stets vielseitiger geworden“, sagt Petra Fischer, Leiterin des Fachbereichs Zentrale Steuerung und Bürgerservice. „In Sachen Verwaltung, Soziales und Umwelt bieten wir Menschen aller Nationalitäten viele Wege bei der beruflichen Entwicklung. Im Gegenzug geben uns junge Beschäftigte wichtige Impulse.“ mehr...

  • Kein Schwimmbeckenwasser mehr im Prestelsee – Gutachten sieht keinen Schaden bei Fischen

    Kein Schwimmbeckenwasser mehr im Prestelsee – Gutachten sieht keinen Schaden bei Fischen

    Über mehr als 40 Jahre war das Beckenwasser aus dem Auenheimer Freibad unwissentlich in den Prestelsee geleitet worden – und damit Schadstoffe wie Reinigungs- und Frostschutzmittel. Nachdem die Wasserverschmutzung im Februar durch die Polizei Offenburg mit Hilfe einer Indikatorlösung festgestellt wurde, hatten die Technischen Dienste Kehl die Verbindung des Bads zum Regenwasserkanal gekappt. Kurz darauf gaben die TDK ein Gutachten in Auftrag, das das Ausmaß des Gewässerschadens feststellen sollte. Dessen Ergebnis liegt nun vor: Die Fische im Prestelsee haben keinen nachweislichen Schaden genommen. mehr...

  • Mehr Sicherheit für den Radverkehr: Friedhofstraße ist nun Fahrradstraße

    Mehr Sicherheit für den Radverkehr: Friedhofstraße ist nun Fahrradstraße

    Mit der Umwandlung in eine Fahrradstraße geben in der Friedhofstraße nun Radfahrende das Tempo vor. Mit diesem Beschluss möchte der Gemeinderat die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer erhöhen. Das Projekt wird zunächst für zwei Jahre erprobt, um zu testen, wie gut es von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. mehr...

  • Stadt schafft kurz- und mittelfristig 206 neue Kita-Plätze

    Stadt schafft kurz- und mittelfristig 206 neue Kita-Plätze

    Die Stadt Kehl schafft zum Beginn des neuen Kindergartenjahrs im Herbst 95 neue Kita-Plätze in der Kernstadt. Mittelfristig, also bis zum Jahreswechsel 2022/2023, werden es sogar insgesamt 206 Plätze sein. Der Gemeinderat hat für die von der Stadtspitze gemeinsam erarbeiteten Pläne grünes Licht gegeben und damit auch einem Novum in Kehl zugestimmt: Zum ersten Mal werden auch freie Träger Kindertageseinrichtungen in Kehl betreiben – bislang gibt es in der Rheinstadt nur städtische und kirchliche Kitas. Dass es gelungen ist, freie Träger über ein Interessenbekundungsverfahren zu einer Bewerbung zu motivieren, sei kein Selbstläufer, stellt Dr. Marcus Kröckel, Fachbereichsleiter für Bildung, Soziales und Kultur, klar: „Wir haben für dieses Verfahren geworben und zusammen mit den Interessentinnen und Interessenten sehr gute Lösungen gefunden. Wir sind froh, dass zeitnah neue Kitaplätze geschaffen werden können, die dringend benötigt werden.“ Die beiden größten neuen Einrichtungen werden nicht von der Stadt, sondern von Investoren errichtet – alles in allem ein Verfahren, das sowohl das städtische Gebäudemanagement als auch den Personalbereich entlastet: „Wir können ein Konzept anbieten, mit dem wir schnell und effektiv auf den wachsenden Bedarf an Kita-Plätzen in unserer Stadt reagieren können“, freuen sich Oberbürgermeister Toni Vetrano und Beigeordneter Thomas Wuttke. mehr...

 

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