Sonntag, 04.10.2026 | 18.00 Uhr Quartett Q 4 Fun-Tango , Chanson, Jazz, Blues und Pop im Theater der 2 Ufer
Kurzbeschreibung
Kontrabassist Andreas Deges, Akkordeonist Uli Hochwald, E – Gitarrist Claus Mündel und Sängerin Christiane Wiedemann-Mayer
Christiane Wiedemann-Mayer
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Die 4 Musiker haben bereits reichlich Bühnenerfahrung in verschiedenen Formationen und Stilrichtungen gesammelt.
Andreas Deges gehört als gelernter Violinist der klassischen Szene an und ist seit seiner Jugend durch sein Klavierspiel auch mit dem Jazz, Rock – und Pop- Bereich vertraut. Seit mehreren Jahren widmet er sich in diesen Stilrichtungen auch intensiv dem Kontrabass.
Uli Hochwald ist seit vielen Jahren als Akkordeonist tätig in der von ihm mit gegründeten Gruppe *Im Hubbes sini Kumbel* , in der sich Badische Mundart Texte mit bekannten Songs und eigenen Arrangements verknüpfen.
Claus Mündel ist seit den frühen 70er Jahren als Gitarrist aktiv, damals mit „Herzattacke“, später „Hirntumult“, und hat ab den 90ger Jahren bei der Band *Trinkmanns* den Rock „zelebriert“. Mit „Hirntumult“ wurde in den 80gern eine Single veröffentlicht mit „Schaufensterpuppe“ auf der A-Seite und „Geisterbahn“ auf der Rückseite, alles im damals aktuellen Genre „Neue Deutsche Welle“.
Christiane Wiedemann- Mayer hat eine große Leidenschaft für Jazz und Blues wie auch für Rock, Pop und vor allem auch für Funk und Soul. Dies zeigt sich auch in ihrer ausdrucksstarken Stimme. Immer wieder tritt sie auch als Text-Schreiberin mit deutschen Texten in Erscheinung. Sie trat in mehreren Big – Bands als Solo – Sängerin auf und gründete in der Vergangenheit auch ein Quartett und drei Trios, in denen sie als Sängerin aktiv war.
*Q 4 Fun* präsentiert eine atmosphärische wie auch tiefgründige und spannende musikalische Entdeckungsreise.
Andreas Deges (Kontrabass)
Uli Hochwald (Akkordeon)
Claus Mündel (Gitarre)
Christiane Wiedemann-Mayer (Vocal / Texte)
Andreas Deges gehört als gelernter Violinist der klassischen Szene an und ist seit seiner Jugend durch sein Klavierspiel auch mit dem Jazz, Rock – und Pop- Bereich vertraut. Seit mehreren Jahren widmet er sich in diesen Stilrichtungen auch intensiv dem Kontrabass.
Uli Hochwald ist seit vielen Jahren als Akkordeonist tätig in der von ihm mit gegründeten Gruppe *Im Hubbes sini Kumbel* , in der sich Badische Mundart Texte mit bekannten Songs und eigenen Arrangements verknüpfen.
Claus Mündel ist seit den frühen 70er Jahren als Gitarrist aktiv, damals mit „Herzattacke“, später „Hirntumult“, und hat ab den 90ger Jahren bei der Band *Trinkmanns* den Rock „zelebriert“. Mit „Hirntumult“ wurde in den 80gern eine Single veröffentlicht mit „Schaufensterpuppe“ auf der A-Seite und „Geisterbahn“ auf der Rückseite, alles im damals aktuellen Genre „Neue Deutsche Welle“.
Christiane Wiedemann- Mayer hat eine große Leidenschaft für Jazz und Blues wie auch für Rock, Pop und vor allem auch für Funk und Soul. Dies zeigt sich auch in ihrer ausdrucksstarken Stimme. Immer wieder tritt sie auch als Text-Schreiberin mit deutschen Texten in Erscheinung. Sie trat in mehreren Big – Bands als Solo – Sängerin auf und gründete in der Vergangenheit auch ein Quartett und drei Trios, in denen sie als Sängerin aktiv war.
*Q 4 Fun* präsentiert eine atmosphärische wie auch tiefgründige und spannende musikalische Entdeckungsreise.
Andreas Deges (Kontrabass)
Uli Hochwald (Akkordeon)
Claus Mündel (Gitarre)
Christiane Wiedemann-Mayer (Vocal / Texte)
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Jazz KonzertDienstag, 01.12.2026 | 20.00 Uhr Saul Rubin Quartet
Kurzbeschreibung
New Yorker Jazzclub-Atmosphäre garantiert - mit virtuosen Musikern um den Gitarristen Saul Rubin
Foto: Seth Cashman
Veranstalter
Stefan Sirbu
Beschreibung
Nach einer Woche voller Auftritte in den Pariser Jazzclubs kommt der New Yorker Gitarrist Saul Rubin nun ins Kulturhaus Kehl. Saul Rubin, bekannt für sein seelenvolles und virtuoses Spiel, tourte sowohl in Europa als auch in den USA an der Seite der Jazzlegenden Sonny Rollins und Roy Hargrove. Er gilt als feste Größe der New Yorker Jazzszene und hat mit internationalen Stars wie Hank Jones, Gregory Porter, Lew Soloff, Frank Wess, John Hicks, Sherman Irby und vielen anderen musiziert. Als gefragter Musiker spielte Saul Rubin unter anderem im Blue Note (Tokio und New York), im Jazz Standard, in Dizzy’s Club Coca Cola, im Fat Cat, Smalls, Mezzrow, in der Hollywood Bowl und in Konzertsälen weltweit – von London über Wien, Genf, Barcelona bis Prag.
Sonny Rollins sagt über ihn: „Saul ist ein vollendeter Musiker, ein Mensch, der die Gefühle anderer versteht und sanft ist. Er ist alles, was ich mir von einem Bandkollegen wünschen kann.“
Neben ihm spielen Stefan Sirbu (Klavier), Joris Teepe (Kontrabass) und Steve Altenberg (Schlagzeug).
Sonny Rollins sagt über ihn: „Saul ist ein vollendeter Musiker, ein Mensch, der die Gefühle anderer versteht und sanft ist. Er ist alles, was ich mir von einem Bandkollegen wünschen kann.“
Neben ihm spielen Stefan Sirbu (Klavier), Joris Teepe (Kontrabass) und Steve Altenberg (Schlagzeug).
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Jazz KonzertFreitag, 04.12.2026 | 20.00 Uhr Passerelles //Masaa
Kurzbeschreibung
Weltmusik, Jazz, Poesie
Rabih Lahoud - Gesang
Reento Dirks - Doppelhalsgitarre
Demian Kappenstein - Perkussion
Marcus Rust - Trompete & Flügelhorn
Rabih Lahoud - Gesang
Reento Dirks - Doppelhalsgitarre
Demian Kappenstein - Perkussion
Marcus Rust - Trompete & Flügelhorn
(c)Masaa
Veranstalter
Kulturbüro Kehl
Am Läger 12
77694 Kehl
E-Mail kulturbuero@stadt-kehl.de
Telefon 07851/88 2602
Fax 07851/88 2601
Beschreibung
Masaa – das sind vier Musiker, die den Abend feiern: den Moment, in dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und einander wirklich begegnen. So lässt sich auch der libanesische Bandname übersetzen. Auf eindrückliche Art bringen sie Essenzen musikalischer Ästhetik aus Ost und West zusammen und kreieren daraus eine höchst intime und gleichzeitig kraftvolle Musik. 2021 wurden sie mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Vokal-Album des Jahres ausgezeichnet und vierfach für den Opus Klassik nominiert. Rabih Lahoud erhielt zudem den WDR-Jazzpreis.
„Es ist Poesie, die atmet, Musik, die in einem besonderen Rhythmus pulsiert.“
Jazzthing
Vorverkauf ab 1. Juni 2026
„Es ist Poesie, die atmet, Musik, die in einem besonderen Rhythmus pulsiert.“
Jazzthing
Vorverkauf ab 1. Juni 2026
