Freitag, 08.05.2026 - Samstag, 31.10.2026 | ganztags Ausstellung „Gute Reise – Bon voyage“
Kurzbeschreibung
Künstler*innen des Vereins "PlakatWandKunst e.V" stellen großformatige Kunstwerke am Rheinufer aus
Veranstalter
PlakatWandKunst e.V mit Unterstützung des Kulturbüros
Beschreibung
Jedes Jahr verwandelt sich der Kehler Teil des Gartens der zwei Ufer in eine Kunstmeile.
Der Rheinufer wird etwa von Mai bis November mit neuen Werken des Vereins "PlakatWandKunst e.V" - ehemalige Künstlerinitiative "Kunst an der Plakatwand" - geschmückt. Die Aktion wurde erstmals bei der Landesgartenschau im Jahr 2004 ins Leben gerufen und ist seitdem zu einer kleinen Tradition geworden.
In der Saison 2026 werden ab dem 8. Mai wieder großformatige Kunstwerke an der Rheinpromenade ausgestellt.
Unter dem Titel „Gute Reise – Bon voyage“ sind bis zum Herbst Kunstwerke folgender Künstlerinnen und Künstlern zu sehen:
Jost Schneider
Gundula Bleckmann
Jean-Michel Dejasmin
Angela Ulrich
Walter Jung
Didier Guth et Sylvie Villaume
Nathalie Franz et Alexander Suvorov « Arrtist Duo »
Luc Demissy
.
Der Rheinufer wird etwa von Mai bis November mit neuen Werken des Vereins "PlakatWandKunst e.V" - ehemalige Künstlerinitiative "Kunst an der Plakatwand" - geschmückt. Die Aktion wurde erstmals bei der Landesgartenschau im Jahr 2004 ins Leben gerufen und ist seitdem zu einer kleinen Tradition geworden.
In der Saison 2026 werden ab dem 8. Mai wieder großformatige Kunstwerke an der Rheinpromenade ausgestellt.
Unter dem Titel „Gute Reise – Bon voyage“ sind bis zum Herbst Kunstwerke folgender Künstlerinnen und Künstlern zu sehen:
Jost Schneider
Gundula Bleckmann
Jean-Michel Dejasmin
Angela Ulrich
Walter Jung
Didier Guth et Sylvie Villaume
Nathalie Franz et Alexander Suvorov « Arrtist Duo »
Luc Demissy
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Kategorie
Ausstellung: KunstSonntag, 20.09.2026 | 08.00 Günter H. Baumgarten und Doris Nickert "Besondere Sichten"
Kurzbeschreibung
Somit zeigt diese Ausstellung im Zusammenspiel eine Würdigung der Baukunst und des Lebens mit ihr.
Homepage kunstforum-kork.de
Veranstalter
Anita Frei-Krämer
Richard-Wagner-Str. 97
77694 Kehl
E-Mail anita.frei-kraemer@gmx.de
Telefon 07851-76338
Veranstaltungsort
Beschreibung
Das Angebot der Sichtweise des gebürtigen Freiburgers Günter H. Baumgarten entzückt den Betrachter durch die Aufnahmen von Treppenhäusern aus aller Welt. Der studierte Physiker, der sich mit Raumakustik in der Architektur beschäftigt, nutzt die Treppen statt Fahrstühlen und entdeckt so die besondere Bauweise und Materialvielfalt vergangener Epochen. Die Ästhetik dieser architektonischen Alltags- und Glanzstücke mindert nicht die Funktionalität der Treppen, sondern steigert das Wohlbefinden bei deren Benutzung. Der Mensch wird gerne in Bewegung versetzt, auch über viele Etagen. Die einzigartigen Forografien wurden in Gebäuden und Freiluftanlagen in Marrakesh, Barcelona, Paris, Madrid, Wien, Hamburg, Berlin, Köln und Augsburg aufgenommen sowie weiter in der Schweiz, Finnland und Schweden. Diese Bildwerke, gedruckt auf Leinwand, sind mit künstlerischem Blick entstanden und gehen über die reine Dokumentation hinaus. Sie geben archaische Formen wie Spirale, Kreis, Oval und Viereckvariationen zur Kenntnis, die in allen Kulturen verwendet werden.
Bei Doris Nickert aus Altenheim finden sich auf ihren Leinwänden oder Papiergrundlagen diverse Schichten anderer Papierarten. Diese stammen aus historischem Altpapier, Illustrationen, Karten, Plänen, Zeitschriften, Zeitungen und selbstgefertigten zerteilten Büttenmalereien. Dadurch erzeugt sie meisterliche Collagen verschiedener Inhalte. Sie montiert die ausgeschnittenen Teile als Motive für Überarbeitungen alter Bildaussagen oder vollkommen neuer Botschaften. Die Bandbreite gereicht von gesellschaftspolitischen Sujets wie Emanzipation oder Naturbewahrung bis zur absoluten Abstraktion. Diese zeigt sie als grafisch aufbereitete Konstrukte mit unterschiedlicher Dynamik im Duktus. Sparsame Verwendung von Farbe bei den Collagen ergibt leichte, fast schwebende Bildwerke. Das Besondere daran sind die vom Ehemann gefertigten Holzleisten mit Fadenaufhängung, die diesen Eindruck noch verstärken.
Satte Farbaufträge kommen bei Doris Nickerts quadratischen Leinwandbildern zu Tage. Die sind alle gemalt und erzählen von heimatverbundener Natur und dem Brauch tradierter Sitten. Somit beschließt diese Ausstellung im Zusammenspiel eine Würdigung der Baukunst und des Lebens mit ihr.
Text: Anita Frei-Krämer
Bei Doris Nickert aus Altenheim finden sich auf ihren Leinwänden oder Papiergrundlagen diverse Schichten anderer Papierarten. Diese stammen aus historischem Altpapier, Illustrationen, Karten, Plänen, Zeitschriften, Zeitungen und selbstgefertigten zerteilten Büttenmalereien. Dadurch erzeugt sie meisterliche Collagen verschiedener Inhalte. Sie montiert die ausgeschnittenen Teile als Motive für Überarbeitungen alter Bildaussagen oder vollkommen neuer Botschaften. Die Bandbreite gereicht von gesellschaftspolitischen Sujets wie Emanzipation oder Naturbewahrung bis zur absoluten Abstraktion. Diese zeigt sie als grafisch aufbereitete Konstrukte mit unterschiedlicher Dynamik im Duktus. Sparsame Verwendung von Farbe bei den Collagen ergibt leichte, fast schwebende Bildwerke. Das Besondere daran sind die vom Ehemann gefertigten Holzleisten mit Fadenaufhängung, die diesen Eindruck noch verstärken.
Satte Farbaufträge kommen bei Doris Nickerts quadratischen Leinwandbildern zu Tage. Die sind alle gemalt und erzählen von heimatverbundener Natur und dem Brauch tradierter Sitten. Somit beschließt diese Ausstellung im Zusammenspiel eine Würdigung der Baukunst und des Lebens mit ihr.
Text: Anita Frei-Krämer
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Kategorie
Ausstellung: KunstSonntag, 20.09.2026 | 11-16 Uhr Ausstellung Zeitreise & Lost Places im Hafen 17
Kurzbeschreibung
Vernissage zur Ausstellung unter Anwesenheit der beiden Künstler - mit musikalischer Begleitung
@Hafen17
Homepage www.hafen17.de/buehne
Veranstalter
Hotel - Restaurant Hafen 17
Veranstaltungsort
Hotel - Restaurant Hafen 17
Beschreibung
Wenn man an Zeitreisende denkt, kommen den meisten Menschen Geschichten und Filme in den Sinn, in denen Menschen aus der Zukunft in unsere Gegenwart reisen. Doch Zeitreisen müssen nicht immer futuristische Fiktion sein.
Auch Jasmin Seidel und Benjamin Seyfang sind Zeitreisende, allerdings reisen sie nicht in die Zukunft, sondern in die Vergangenheit. Als Urban Explorer spüren sie verlassene und vergessene Orte auf und halten diese mit ihren Kameras fest. Jeder dieser Orte ist eine Reise in eine andere Zeit, jeder erzählt seine ganz eigene Geschichte.
In den verlassenen Gebäuden scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Zurückgelassene Gegenstände, verstaubte Räume und bröckelnde Wände erzählen von Menschen, Hoffnungen und Schicksalen, die längst vergangen sind. Die Fotografien machen diese stillen Geschichten sichtbar und laden dazu ein, genauer hinzusehen. Sie wecken Neugier, Nostalgie und manchmal auch Demut. Sie erinnern daran, dass nichts für die Ewigkeit geschaffen ist – und stellen die Frage, welchen Wert die Dinge besitzen, die wir heute für
selbstverständlich halten.
Lassen Sie sich auf eine Reise in längst vergessene Welten entführen und werden Sie selbst zu einem Zeitreisenden... zumindest für einen Augenblick. Zu sehen unter Anwesenheit der beiden Künstler welche auch ihre Bücher mitbringen, ist die Ausstellung am Sonntag den 20.09. 2026 im Hafen 17 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 16. Uhr.
Die musikalische Begleitung übernimmt FIETE - ein Soloprojekt aus Gitarre und Gesang.
Der Eintritt ist frei- Restaurant und Bar sind in dieser Zeit geöffnet.
Wir freuen uns auf viele Interessierte Gäste .
Auch Jasmin Seidel und Benjamin Seyfang sind Zeitreisende, allerdings reisen sie nicht in die Zukunft, sondern in die Vergangenheit. Als Urban Explorer spüren sie verlassene und vergessene Orte auf und halten diese mit ihren Kameras fest. Jeder dieser Orte ist eine Reise in eine andere Zeit, jeder erzählt seine ganz eigene Geschichte.
In den verlassenen Gebäuden scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Zurückgelassene Gegenstände, verstaubte Räume und bröckelnde Wände erzählen von Menschen, Hoffnungen und Schicksalen, die längst vergangen sind. Die Fotografien machen diese stillen Geschichten sichtbar und laden dazu ein, genauer hinzusehen. Sie wecken Neugier, Nostalgie und manchmal auch Demut. Sie erinnern daran, dass nichts für die Ewigkeit geschaffen ist – und stellen die Frage, welchen Wert die Dinge besitzen, die wir heute für
selbstverständlich halten.
Lassen Sie sich auf eine Reise in längst vergessene Welten entführen und werden Sie selbst zu einem Zeitreisenden... zumindest für einen Augenblick. Zu sehen unter Anwesenheit der beiden Künstler welche auch ihre Bücher mitbringen, ist die Ausstellung am Sonntag den 20.09. 2026 im Hafen 17 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 16. Uhr.
Die musikalische Begleitung übernimmt FIETE - ein Soloprojekt aus Gitarre und Gesang.
Der Eintritt ist frei- Restaurant und Bar sind in dieser Zeit geöffnet.
Wir freuen uns auf viele Interessierte Gäste .


